Die Zelle

71 flashcardsby Jennifer
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1
Wer entdeckte die Zelle?
Robert Hooke (1665)
2
Wer entwickelte die Zelltheorie für Pflanzen?
Mathias Schleiden
3
NPC
Kernporenkomplex
4
Wie sind Plastiden (z.B. Chloroplasten) entstanden?
Primäre Endosymbiose
5
Wie viele Membranen besitzen Plastiden (z.B Chloroplasten)
2 Membranen
6
Wie viele Membranen besitzen die Phaeoplasten von Braunalgen ?
4
7
Wie viele Membranen besitzen Dinoflagellaten?
i.d.R. 3
8
In welcher Form liegt die DNA von Plastiden meisten vor ?
Ringform / cyclisch
9
Welche Pigmente kommen in Chloroplasten vor?
• Chlorophyll a
• Chlorophyll b
• Carotinoide
10
Wie nennt man die die Vakuole umgebende Membran?
Tonoplast
11
Wo kommen Chromoplasten vor ?
in Blüten
12
13
14
15
16
Chloroplast
17
Oleosomen
= Fetttröpchen
> keine Abgrenzung durch Membran, sondern Fettschicht
18
Vakuole
> mit Zellsaft gefüllter Innenraum Pflanzenzellen
> Hauptbestandteil: Wasser und organische Moleküle
19
Microbodies
> von Membran umgebene Einschlüsse
20
Peroxisomen
> Microbodies
> Entgiftung durch Abbau von Wasserstoffperoxid, auch beteiligt an Photorespiration
21
Glyoxysom
> Microbodies
> in Speichergeweben fettreicher Samen, Umwandlung Speicherlipide
22
Polysom
Gruppe von Ribosomen
23
Ribosomen bei Eukaryoten
80s
24
Ribosomen in Prokaryoten
70s
25
Endoplasmatisches Retikulum
> Syntheseort und Teil des intrazellulären Transportsystem
26
raues ER
> mit Ribosomen besetzt
27
glattes ER
> ribosomfrei
28
Golgi-Apparat
> ständiger Membranfluss (Vesikelfluss) vom ER über Dictyosomen zum Plasmalemma
29
Proplastide (Pigmente, Funktion und Vorkommen)
> Farblos
> Ausgangsform
> Meristemzelle
30
Chloroplast (Pigmente, Funktion und Vorkommen)
> Chlorophyll a und b ; Carotinoide
> Photosynthese
> alle grünen Eukaryoten
31
Phaeoplasten (Pigmente, Funktion und Vorkommen)
> Chlorophylle a und c ; Carotinoide
> Photosynthese
> Braunalgen, Kieselalgen
32
Rhodoplasten (Pigmente, Funktion und Vorkommen)
> Chlorophyll a ; Carotinoide
> Photosynthese
> Rotalgen
33
Chromoplasten (Pigmente, Funktion und Vorkommen)
> Carotinoide
> Tiere anlocken
> Blüten u.a. Pflanzenteile
34
Gerontoplasten (Pigmente, Funktion und Vorkommen)
> Carotinoide
> funktionieren nicht weil degenerierte Chloroplasten
> Herbstlaub
35
Leukoplasten (Pigmente, Funktion und Vorkommen)
> Farblos
> Stärkespeicher
> Speicherorgan in Wurzel
36
Amyloplasten (Pigmente, Funktion und Vorkommen)
> farblos
> Stärkespeicher
> in der Wurzel
37
Etioplasten (Pigmente, Funktion und Vorkommen)
> Chlorophyll-Vorläufer
> Unreifer Chloroplast
> alle Grünpflanzen die im Dunkeln auskeimen
38
Aufbau der primären Zellwand
39
40
Strukturen ohne Membran
> Lipidtröpfchen
> Ribosomen
> Zytoskelett
> Cytoplasma
41
Strukturen mit einfachen Membranen
> ER
> Vakuole
> Peroxisomen
> Golgi-Apparat
42
Strukturen mit doppelter Membran
> Zellkern
> Chloroplasten
> Mitochondrien
43
Wie viele Membranen haben Braunalgen?
4
44
Wie viele Membranen haben Dinoflagellaten
3
45
Netzwerk aus Proteinfilamenten in der Zelle, das für die mechanische Stabilität, Form, Transport und Bewegung der Zelle sorgt..
Cytoskelett
46
Was sind die Hauptkomponenten des Cytoskeletts?
> Mikrotubuli
> Mikroflamente
> Intermediärfilamente
47
Mikrotubuli
> röhrenförmigen, hohle Strukturen aus Proteinmolekül Tubulin
> Transport von Zellorganellen
48
Mikroflamente (Aktinfilamente)
> dünne Fäden aus Aktin-Proteinen
> Zellbewegung, Stabilisierung der Zellmembran und Zellfom
49
Intermediärfilament
> Strukturen aus verschiedenen Proteinen
> Zellstabilisierung
50
Funktionen des Cytoskelet
> Zellteilung
> Wachstum und Bewegung
> Transportprozesse
> Struktur und Formgebung
51
Hauptgrundbausteine der Zellwand
> Cellulose
> Pektin
> Hemicellulose
52
Cellulose
> Polysaccharide aus β- 1,4-glykosidisch verbundener D-Glucose
53
Pektin
> hydrophile Polysaccharide -> Galacturonsäure über β- 1,4-glykosidische Bindung und α-1,2-glykosidische Bindung
54
Hemicellulose
> Gemisch aus verschiedenen Zuckerbausteinen wie Xylose, Mannose, Glucose, Glaktose, Arabinose und Rhamnose
55
= dünne, flexible, semipermeable Lipid-Doppelschicht, die jede Zelle umgibt und das Zellinnere vom äußeren Millieus abgrenzt
Zellmembran / Plasmalemma
56
passiver Transport
= Moleküle bewegen sich entlang eines Konzentrationsgradienten (von Bereich hoher Konzentration zum Bereich niedriger Konzentration) ohne dabei Energie zu verbrauchen
57
freie Diffusion
= direkte Bewegung kleiner, ungeladener Moleküle (z.B. Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid) durch die Zellmembran, dem Konzentrationsgradienten folgend
58
erleichterte Diffusion
= Transportproteine in der Membran können größere oder geladene Moleküle entlang des Konzentrationsgradienten transportieren
59
Osmose
= spezifische Diffusion von Wasser durch eine semipermiable Membran von geringer Konzentration zu hoher Konzentration
60
aktiver Transport
= benötigt Energie in Form von ATP, um Moleküle gegen ihren Konzentrationsgradienten zu transportieren (von niedriger zu hoher Konzentration)
61
Hypotonisches Medium
= hohes Wasserpotential
62
Hypertonisches Medium
> hohe Konzentration an gelösten Stoffen
63
Hypotonisch
> niedrige Konzentration an gelösten Stoffen
64
isotonisch
> gleiche Konzentration an gelösten Stoffen in der Zelle sowie außerhalb der Zelle
65
Welches Enzym spaltet die Stärke?
Amylase
66
In welcher Zellwand befindet sich viel Cellulose?
Sekundäre Zellwand
67
Was löst sich bei der Plasmolyse von der Zellwand ab?
Tonoplast
68
Zu welcher Art von Transport gehört die Natrium-Kalium-Pumpe?
Primär aktiver Transport
69
Zu welcher Art von Transport gehört der Natrium-Glucose-Symporter?
sekundär aktiver Transport
70
Wie viele Membranen haben Chloroplasten ?
2
71
Von wie vielen Membranen ist der Plastid einer Rotalgen umgeben?
2 Membranen
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