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51 flashcardsby caroline
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1
001 Radiometrie: In welchem Wellenlängenbereich liegt das sichtbare Licht? Dies ist eine Single-Choice-Umfrage (1 richtig).
  • 400 nm - 700 nm
  • 1.2 µm - 2.4 µm
  • 800 nm - 1200 nm
  • 180 nm - 350 nm
2
002 Radiometrie: Wie groß ist der maximale Raumwinkel, in den eine Lichtquelle abstrahlen kann?Dies ist eine Single-Choice-Umfrage (1 richtig).
  • π
  • 4 π
  • 8 π
  • 2 π
3
003 Radiometrie: Welche Aussagen über radiometrische und photometrische Größen sind richtig? Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Photometrische Werte sind unabhängig von der Wellenlänge immer größer als die entsprechenden radiometrischen Werte
  • Photometrische Einheit = Radiometrische Einheit ∙ V(λ) ∙ 685 lm/W
  • Die Photometrie misst die subjektive Helligkeit von Licht aufgrund der physiologischen Eigenschaften des Auges.
  • Stäbchen und Zapfen im Auge besitzen die gleich spektrale Empfindlichkeit.
  • Radiometrische Größen beschreiben die spektrale Empfindlichkeit des Auges.
4
004 Gewebsoptik: Was sind die wesentlichen Wechselwirkungen von sichtbarem Licht mit Gewebe?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (4 richtig).
  • Ionisierung
  • Streuung
  • Polarisation
  • Absorption
  • Interferenz
  • Remission
  • Reflexion
5
005 Gewebsoptik: Was sind im Bereich des Spektrums von 400 nm – 600 nm die wesentlichen Absorber innerhalb des Gewebes?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Kollagen
  • Melanin
  • Blut
  • Wasser
  • DNA
  • Blei
6
006 Gewebsoptik: Welche Aussagen über das BougerLambert-Beer`sche Gesetz sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Je höher die Startintensität des einfallenden Lichtes ist, desto größer ist die Eindringtiefe d.
  • Doppelte Startintensität I0 führt zu doppelter Eindringtiefe d
  • Der Zusammenhang zwischen Intensität I(x) und Wegstrecke x im Material ist linear
  • Die Eindringtiefe d entspricht dem inversen Absorptionskoeffizienten
  • Die Intensität I(x) sinkt exponentiell mit zunehmender Wegstrecke x
7
007 Gewebsoptik: Was sind die charakteristischen Eigenschaften der Rayleighstreuung?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (4 richtig).
  • Starke Wellenlängenabhängigkeit
  • Vorwärts gerichtete Streuung
  • Polarisationsabhängig
  • Kleiner Anisotropieparameter
  • Gilt für kleine Streupartikel R < 0.2 λ
  • Streuquerschnitt proportional R^2
8
008 Gewebsoptik: Was sind die charakteristischen Eigenschaften der Mie-Streuung?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (4 richtig).
  • Gilt für mittelgroße Streupartikel (R ≈ λ)
  • Isotrope Streuung
  • Annähernd polarisationsunabhängig
  • Starke Wellenlängenabhängigkeit
  • Streuquerschnitt proportional R^2
  • Anisotropieparameter g etwa 1
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009 Gewebsoptik: Welche Aussagen bezüglich des Anisotropieparameters g und des reduzierten Streukoeffizienten µs` sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Der reduzierte Streukoeffizient µs` ist stets größer als µs
  • Bei isotroper Streuung ist µs` = µs
  • Bei vollständiger Vorwärtsstreuung ist g = 1
  • Bei vollständiger Vorwärtsstreuung ist µs` = 1
10
010 Gewebsoptik: Warum ist die Cornea im Bereich des sichtbaren Lichtes transparent? Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Weil die Cornea im Bereich der Wellenlänge einen isotropen Brechungsindex besitzt.
  • Weil sich in der Cornea kaum Absorber im sichtbaren Bereich befinden.
  • Weil die Kollagenfibrillen ein regelmäßiges Gitter bilden, an dem das Licht nach vorne gebeugt wird.
  • Weil die Kollagenfibrillen den gleichen Brechungsindex wie die Grundsubstanz besitzen.
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011 Gewebsoptik: Wodurch besitzt Melanin eine so hohe Schutzfunktion für den Körper vor UV Strahlung?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Weil Melanin ein sehr effizienter Mie-Streuer ist.
  • Weil Melanin ein sehr effizienter Mie-Streuer ist.
  • Weil Melanin einen sehr hohen Absorptionskoeffizienten in UV besitzt.
  • Weil Melanin die UV Strahlung in freie Radikale umwandelt.
12
012 Gewebsoptik: Welche Aussagen sind in Bezug auf eine „Doppelte Ulbrichtkugel“ richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Die doppelte Ulbrichtkugel ermöglicht die Bestimmung der totalen Transmission, Reflexion und Streuung einer unbekannten Probe
  • Die doppelte Ulbrichtkugel ermöglicht die Bestimmung des Streu-Anisotropiefaktors g einer unbekannten Probe
  • Die Innenseiten der Ulbrichtkugeln sind stark absorbierend
  • Die Innenseiten der Ulbrichtkugeln sind diffus reflektierend
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013 Gewebsoptik: Betrachten Sie neben der linearen Absorption zusätzlich Streuung innerhalb des Gewebes. Welche Aussagen sind dann in Bezug auf den Intensitätsverlauf I(x) entlang der optischen Achse richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Durch die Streuung erhöhen sich Eindringtiefe und Transmission durch das Gewebe.
  • In tiefer liegenden Schichten ist die Intensität durch die zusätzliche Streuung geringer.
  • Durch Rückstreuung kann es zu einer Intensitätsüberhöhung unterhalb der Oberfläche kommen.
  • Die Streuung hat keinen Einfluss auf den Intensitätsverlauf I(x).
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014 Photophysik: Welle-Teilchen-Dualismus von Licht. Welche Aussagen sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Zur Erklärung von Beugung und Interferenz wird Licht als elektromagnetische Welle beschrieben.
  • Die Energie des Lichtes hängt von der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle ab.
  • Die Energie der Photonen hängt von der Frequenz des Lichtes ab.
  • Die Energie der Photonen hängt von deren Geschwindigkeit ab.
  • Zur Erklärung des Photoeffektes wird Licht in Form von Teilchen (Photonen) beschrieben.
15
015 Photophysik: Welche Aussagen sind in Bezug auf die physikalischen Größen elektromagnetischer Strahlung richtig? Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (4 richtig
  • Je höher die Frequenz, desto höher die Energie
  • Je kürzer die Wellenlänge, desto höher die Frequenz
  • Je kürzer die Wellenlänge, desto höher die Wellenzahl
  • Je höher die Energie, desto länger die Wellenlänge
  • Je höher die Energie, desto kleiner die Wellenzahl
  • Je höher die Frequenz, desto höher die Wellenzahl
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016 Photophysik: Welche Aussagen sind in Bezug auf die Singulett- und Triplettzustände eines Moleküls und deren Anregung richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (4 richtig).
  • Ein direkter Übergang vom Singulett- zum Triplettzustand ist verboten.
  • Lichtabsorption führt in der Regel zu einem angeregten Singulett-Zustand
  • Ein Triplettzustand kann direkt über Lichtabsorption angeregt werden.
  • Die Gesamtspinquantenzahl eines Triplettzustandes ist S = 1.
  • Beim Inter-System-Crossing (ISC) wird die Erhaltung des Gesamtdrehimpulses verletzt
  • Die Lebensdauer eines Singulettzustandes ist in der Regel geringer als die eines Triplettzustandes.
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017 Photophysik: Welche Aussagen sind in Bezug auf Atom- und Molekülspektren richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig
  • Elektronische Übergänge in Atomen sind durch Schwingungs- und Rotationszustände verbreitert.
  • Atom- und Molekülspektren sind stets identisch.
  • Die Anregung von Schwingungsniveaus erfordert in der Regel mehr Energie als von Rotationsniveaus.
  • Elektronische Übergänge in Atomen führen zu scharfen Spektrallinien.
  • Molekülspektren sind durch Schwingungs- und Rotationszustände verbreitert.
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018 Photophysik: Welche Aussagen sind in Bezug auf Absorptions- und Emissionsspektren korrekt?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Der Stokes-Shift hängt ausschließlich von der Anregungswellenlänge ab.
  • Je stärker der Energieverlust über innere Konversion ist, umso größer ist der Stokes-Shift.
  • Das Absorptionsspektrum ist stets langwelliger als das Emissionsspektrum.
  • Den spektralen Unterschied zwischen Absorptionsspektrum und Emissionsspektrum nennt man Stokes-Shift.
  • Das Absorptionsspektrum ist stets kurzwelliger als das Emissionsspektrum.
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019A Fluoreszenzmarker & Durchflusszytometrie:Welche Aussagen zu einem Fluoreszenzmikroskop sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Ein dichroitischer Spiegel trennt typischerweise Anregungs- und Emissionswellenlänge.
  • Die Fluoreszenzwellenlänge ist kürzer als die Anregungswellenlänge.
  • Die Fluoreszenzwellenlänge ist länger als die Anregungswellenlänge.
  • Die Anregung der Fluoreszenz erfolgt typischerweise im UV oder blauen Spektralbereich.
  • Die Anregung der Fluoreszenz erfolgt typischerweise im IR Spektralbereich, da die Eindringtiefe bei längeren Wellenlängen höher ist.
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019B Fluoreszenzmarker & Durchflusszytometrie:Welche Eigenschaften benötigt ein Fluorophor für eine besonders hohe Quanteneffizienz?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Die nichtradiative Lebenszeit sollte möglichst lang sein.
  • Die radiative Lebenszeit sollte möglichst lang sein.
  • Es benötigt eine hohe Anregungseffizienz.
  • Die nichtradiative Lebenszeit sollte möglichst kurz sein.
  • Die radiative Lebenszeit sollte möglichst kurz sein.
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019C Fluoreszenzmarker & Durchflusszytometrie:Welche Aussagen bezüglich Quantum Dots sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Quantum Dots besitzen eine sehr hohe Quanteneffizienz.
  • Die Fluoreszenzemission hängt ausschließlich vom Material des Quantum Dots ab.
  • Quantum Dots sind kolloidale Halbleiterkristalle mit einer Größe unter 100 nm.
  • Die energetische Bandstruktur dieser Dots hängt von ihrer Größe ab.
  • Die Quantum Dots bleichen ähnlich schnell aus wie organische Farbstoffmoleküle.
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020 Fluoreszenzmarker & Durchflusszytometrie:Welche Aussagen sind in Bezug auf Fluorescence Recoveryafter Photobleaching (FRAP) richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Das Verfahren erlaubt die Bestimmung der Abstände der Fluorophore.
  • Die Fluoreszenz wird durch die hohe Intensität im Laserfokus ausgebleicht.
  • Die ausgebleichten Fluorophore erholen sich schnell wieder und fangen erneut an zu fluoreszieren.
  • Die ausgebleichten Fluorophore erholen sich nicht wieder, der Bereich leuchtet erst wieder, wenn über Diffusion unbeschädigte Fluorophore in den Fokusbereich hinein diffundieren.
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020A Fluoreszenzmarker & Durchflusszytometrie:Welche Aussagen sind in Bezug auf Fluorescence Resonant Energy Transfer (FRET) richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Die FRET-Effizienz hängt stark vom Abstand der wechselwirkenden Donor- und Akzeptor-Proteine ab
  • Das Fluoreszenzphoton des Donors wird vom Akzeptor absorbiert
  • Die FRET-Effizienz hängt linear vom Abstand der beteiligten Proteine ab.
  • Die Donor-Emissionsspektren und Akzeptor-Absorptionsspektren überlappen sich.
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021B Fluoreszenzmarker & Durchflusszytometrie:Welche Aussagen zur Durchflusszytometrie sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Mittels der Durchflusszytometrie können verschiedene Zelltypen nicht unterschieden werden, nur die Gesamtzellzahl kann bestimmt werden.
  • Der Fehler bei der quantitativen Bestimmung der Zellzahlen ist unabhängig von der untersuchten Gesamtzellzahl.
  • Bei der Durchflusszytometrie wird simultan der Anteil der Vorwärts- und Seitwärtsstreuung detektiert.
  • Aufgrund der unterschiedlichen Streucharakteristik kann zwischen verschiedenen Zelltypen unterschieden werden. .
  • Der Fehler bei der quantitativen Bestimmung der Zellzahlen reduziert sich mit der untersuchten Gesamtzellzahl.
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022A Laser: Wofür steht das Akronym "LASER"?Dies ist eine Single-Choice-Umfrage (1 richtig).026 Laser: Laser: Welche Aussagen sind in Bezug auf Fokussierungswinkel, Strahltaille und Strahlqualität M² eines Gaußstrahles richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Light Amplification by Spontaneous Emission of Radiation
  • Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation
  • Light Amplification by Super Evanescent Radiation
  • Look At Spontaneous Emission of Radiation
  • Light Absorption for Super Emitting Radiation
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022 Laser: Was sind die Schlüsseleigenschaften von kontinuierlicher Laserstrahlung?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Hohe Absorption
  • Sehr geringe Strahldichte
  • Streuung
  • Kurze Wellenlänge
  • Geringe Divergenz
  • Monochromasie
  • Kohärenz
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023 Laser: Aus welchen drei Bauteilen besteht ein Laser grundsätzlich?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Resonator
  • Faserkoppler
  • Pumpe
  • Pockelszelle
  • Optisches Medium
  • Monochromator
  • Dispersives Element
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024A Laser: Welche Aussagen bezüglich der Übergangsraten in einem 2-Niveausystem sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Die Wahrscheinlichkeit für spontane Emission ist abhängig von der Energie des Überganges
  • Die Wahrscheinlichkeit für stimulierte Emission ist stets höher als für stimulierte Absorption.
  • Die Wahrscheinlichkeit für spontane Emission ist unabhängig von der Energie des Überganges.
  • Die Wahrscheinlichkeit für stimulierte Emission ist gleich der Wahrscheinlichkeit für stimulierte Absorption.
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024 Laser: Welche Aussagen sind in Bezug auf einen Laser richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • In einem Medium mit nur zwei Energieniveaus kann keine stabile Besetzungsinversion und Verstärkung erreicht werden
  • Ein Laser im UV Wellenlängenbereich ist einfacher zu realisieren als im IR Bereich, da die kürzere Wellenlänge häufiger in den Resonator passt und besser verstärkt wird.
  • Spontane Emission dominiert während des Laserprozesses
  • Zur Verstärkung des Lichtes ist stets eine Besetzungsinversion notwendig
  • Die Startphotonen zur stimulierten Emission entstehen bei der spontanen Emission des angeregten Laserüberganges
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025A Laser: Welche Aussagen bezüglich des ersten funktionstüchtigen Lasers sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (4 richtig).
  • Der erste funktionstüchtige Laser war ein 3-Niveau-Laser.
  • Der erste funktionstüchtige Laser wurde bereits vor mehr als 60 Jahren gebaut
  • Der erste funktionstüchtige Laser war ein 4-Niveau-Laser.
  • Den ersten funktionstüchtigen Laser bauten Shawlow & Townes.
  • Der erste funktionstüchtige Laser war ein Rubin-Laser.
  • Den ersten funktionstüchtigen Laser baute Theodore Maiman.
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025 Laser: Welche Aussagen sind in Bezug auf Lasertätigkeit bei einem 3-Niveau und 4-Niveaulasersystem richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Eine Besetzungsinversion lässt sich bei einem 4-Niveausystem mit geringerer Pumprateerreichen als bei einem 3-Niveausystem.
  • Spontane Emission verstärkt effektiv den Laserprozess.
  • Sowohl bei einem 3- Niveaulaser als auch 4-Niveaulaser ist das untere Niveau des tatsächlichen Laserüberganges das stark besetzte Grundniveau.
  • Die Rate der stimulierten Emission hängt von der Stärke der Besetzungsinversion ab.
  • Ein 4-Niveaulaser ist typischerweise effizienter als ein 3-Niveaulaser.
  • Je höher die Frequenz des Laserlichtes, umso einfacher ist es, das Licht innerhalb des Lasers zu verstärken.
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026 Laser: Laser: Welche Aussagen sind in Bezug auf Fokussierungswinkel, Strahltaille und Strahlqualität M² eines Gaußstrahles richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Der Fokussierungswinkel ist unabhängig von der numerischen Apertur der Fokussierungsoptik
  • Bei gleichen Fokussierungsbedingungen besitzt ein Strahl mit M² = 1.2 eine kleinere Strahltaille als mit M² = 1.3
  • Die Strahltaille im Fokus ist aufgrund der Beugung unabhängig von der Fokussierungsoptik.
  • Je größer der Fokussierungswinkel ist, desto kleiner kann die Strahltaille sein
  • Je kürzer die Wellenlänge ist, umso kleiner ist bei gleichen Fokussierungsbedingungen die Strahltaille
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BMO01 Photochemie: Welche Aussage zur Phototherapie der Hyperbilirubinämie ist richtig?Dies ist eine Single-Choice-Umfrage (1 richtig).
  • Das blaue Licht hat eine beruhigende Wirkung auf die Kinder.
  • Die Phototherapie der Hyperbilirubinämie wurde bereits vor über 3000 Jahren mit Hilfe von psoralenhaltigen Pflanzenextrakten etabliert.
  • Durch die Bestrahlung mit UV Licht kommt es zu einer photochemischen cis-trans Isomerisierung des Bilirubins, das dann wasserlöslicher ist und ausgeschieden werden kann
  • Die Neugeborenen werden mit UV Licht bestrahlt, um die Melaninproduktionanzuregen.
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BMO02 Photochemie: Welche Aussagen zur PUVA-Therapie der Schuppenflechte sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Die PUVA Therapie verhindert effektiv die Zellteilung.
  • Psoralen bindet nach Interkalation in die DNA an Thymin und führt unter UV-Bestrahlung zu Crosslinks.
  • Zur Behandlung wird Psoralen auf die betroffene Hautstelle aufgetragen und mit UV-B Licht bestrahlt.
  • Zur Behandlung der Schuppenflechte muss die Zellteilung der Basalzellen erhöht werden
  • Zur Behandlung wird Psoralen auf die betroffene Hautstelle aufgetragen und mit UV-A Licht bestrahlt.
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BMO03 Photochemie: Welche Aussagen in Bezug auf die Photodynamische Therapie (PDT) sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Der angeregte Sauerstoff ist im Triplett-Zustand hoch reaktiv.
  • Die Bestrahlung des Photosensibilisators muss mit Licht geeigneter Wellenlänge erfolgen
  • Bei der Typ-II Reaktion wird der Photosensibilisator nur als Katalysator benutzt.
  • Aufgrund der hohen Photonenenergie von UV Licht führt die Anregung des Photosensibilisators im UV Bereich zu besonders starken phototoxischen Schäden.
  • Bei der Typ-I Reaktion wird der Photosensibilisator zerstört.
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BMO04 Photochemie: Welche Aussagen in Bezug auf die Photodynamische Therapie (PDT) sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Je kürzer die Wellenlänge des zur Anregung des Photosensibilisators genutzten Lichtes ist, desto stärker ist die phototoxische Wirkung.
  • Bei der Typ-I Reaktion wirkt der Photosensibilisator ohne Sauerstoff phototoxisch.
  • Die Bestrahlung eines Photosensibilisators mit Licht geeigneter Wellenlänge führt zu einer phototoxischen Wirkung.
  • Bei der Typ-II Reaktion wird der Photosensibilisator benutzt, um reaktiven Sauerstoff zu erzeugen.
  • Der angeregte Sauerstoff befindet sich nach dem Energieübertrag durch den Photosensibilisator bei der Typ-II Reaktion im Triplett-Zustand und ist hoch reaktiv.
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BMO05 Photochemie: Welche Aussagen sind in Bezug auf direkte photochemische Schäden richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Die Stärke eines photochemischen Effektes berechnet sich aus dem Produkt aus Lichtleistung und der Belichtungszeit
  • Je höher die Lichtleistung des eingestrahlten Lichtes, umso stärker ist der photochemische Effekt. Dies gilt unabhängig von der eingestrahlten Gesamtzahl der Photonen.
  • Für photochemische Schäden wird immer angeregter Sauerstoff benötigt.
  • Photochemische Schäden beruhen immer auf nichtlinearer Energiedeponierung.
  • Nur absorbiertes Licht besitzt eine Wirkung.
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BMO06 Photochemie: Welche Aussagen sind in Bezug auf PDT mit 5-Aminolävulinsäure (5-ALA) sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Durch die externe Gabe von 5-ALA wird das intrazelluläre Feedback im Häm-Zyklus gestört und es kommt zu einer erhöhten Protoporphyrin IX Konzentration.
  • 5-ALA ist eine Vorstufe des Häm in der Porphyrinsynthese
  • Protoporphyrin IX ist hochgiftig und zerstört die umliegenden Zellstrukturen sofort.
  • 5-ALA kommt natürlicherweise im menschlichen Körper überhaupt nicht vor.
  • Protoporphyrin IX ist phototoxisch und kann daher zur PDT genutzt werden.
  • Durch die Bestrahlung mit UV Licht kommt es zu einer photochemischen Reaktion und es wird vermehrt 5-ALA in den Mitochondrien produziert.
39
BMO07 Photochemie: Welche Aussagen sind in Bezug auf die Photodynamische Therapie der AMD richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • AMD ist die Altersbedingte Makula-Degeneration.
  • Zur Therapie der AMD wird ein Photosensitizer in den venösen Blutstrom injiziert, der sich vorwiegend in neovaskulären Endothelzellen anlagert. Eine Bestrahlung zerstört dann gezielt diese Gefäße
  • Bei der PDT der AMD führt die Temperaturerhöhung während der Bestrahlung zu einer Koagulation der Blutgefäße.
  • AMD (Advanced Micro Devices) ist ein US-amerikanischer Chip-Entwickler
  • Bei der AMD kommt es zu einem Sehverlust durch eine altersbedingte Stoffwechselstörung in der Netzhaut, die zu krankhaft wachsenden Blutgefäßen führt.
40
BMO08 Photothermische Effekte: Welche Reihenfolge der Mechanismen der Laser-Gewebe-Wechselwirkung ist aufsteigend mit der Bestrahlungsstärke?Dies ist eine Single-Choice-Umfrage (1 richtig).
  • Photochemische Veränderung, thermische Denaturierung, plasmavermittelte Effekte, Ablation
  • Plasmavermittelte Effekte, Ablation, thermische Denaturierung, photochemische Veränderung
  • Photochemische Veränderung, thermische Denaturierung, Ablation, plasmavermittelte Effekte
  • Thermische Denaturierung, photochemische Veränderung, Ablation, plasmavermittelte Effekte
41
BMO09 Photothermische Effekte: Welche Reihenfolge der Therapien der Laser-Gewebe-Wechselwirkung ist aufsteigend mit der Bestrahlungsstärke?Dies ist eine Single-Choice-Umfrage (1 richtig).
  • PDT, Ablation, Koagulation, Photodisruption
  • PDT, Koagulation, Photodisruption, Ablation
  • Ablation, Koagulation, PDT, Photodisruption
  • PDT, Koagulation, Ablation, Photodisruption
42
BMO10 Photothermische Effekte: Welche Aussagen zur thermischen Proteindenaturierung sind richtig?Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Sobald eine Zieltemperatur erreicht wird, kommt es zur Denaturierung, unabhängig von der Expositionszeit.
  • Ein thermischer Gewebsschaden ist ein einmolekularer Prozess von dem nativen Zustand zu einem denaturierten Zustand.
  • Der Prozess der thermische Denaturierung erfordert eine Aktivierungsenergie.
  • Ein Protein besitzt typischerweise nur einen nativen Zustand.
  • Ein Protein besitzt im Normalfall immer mehrere native Zustände.
43
BMO11 Photothermische Effekte: Welche Aussagen in Bezug auf photothermische Schäden sind richtig? (3)
  • Ab sehr kurzen Expositionszeiten unter 10 µs kann es zu Phasenübergängen kommen.
  • Photothermische Prozesse beruhen ausschließlich auf nichtlinearer Energiedeponierung.
  • Je kürzer die Expositionszeit wird, umso höher sind die für einen thermischen Schaden notwendigen Temperaturen.
  • Das Arrhenius-Integral bestimmt den Grad des thermischen Schadens.
  • Der thermische Schaden hängt exponentiell von der Expositionszeit ab.
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BMO12 Photothermische Effekte: Welche Aussagen zum thermischen Einschluss bei Laserbestrahlung von Gewebe sind richtig? (3)
  • Je höher der Absorptionskoeffizient ist, umso kürzer ist die thermische Diffusionszeit.
  • Thermischer Einschluss bedeutet, dass die Expositionszeit kürzer als die thermische Diffusionszeit ist.
  • Die Temperaturverteilung am Ende des Laserpulses ist unabhängig von der Pulsdauer
  • Für die thermische Einschlussbedingung muss die Laserpulsdauer länger als die thermische Diffusionszeit sein.
  • Die thermische Diffusionszeit hängt quadratisch von der optischen Eindringtiefe ab.
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BMO13 Laserablation: Benennen Sie mögliche Anwendungen der Photoablation!Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Laser-Thermo-Keratoplastik (LTK)
  • PUVA-Therapie
  • Mikro-Materialbearbeitung mit Laserpulsen
  • Photokoagulation der Netz- und Aderhaut
  • Photodynamische Therapie
  • Skin "Resurfacing"
  • Refraktive Chirurgie mit Excimerlasern
46
BMO14 Laserablation: Welche Wellenlängen bzw. Laser eignen sich besonders gut zur Ablation von Gewebe? Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • 10 600 nm - CO2 Laser
  • 780 nm - TiSa Laser
  • 2 940 nm - Er:YAG Laser
  • 694 nm - Rubin Laser
  • 193 nm - Excimer Laser
  • 1064 nm - Nd:YAG Laser
47
BMO15 Laserablation: Im Hinblick auf Ablationsprozess unterscheidet man verschiedene Arten von Phasenübergängen. Welche Aussagen sind richtig? Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Die Oberflächenverdampfung kann an allen Punkten der Binodalen stattfinden.
  • Die Dampfexplosion ist besonders effizient für die Ablation, das hier die Energiedichte nur etwa die Hälfte der Verdampfungsenthalpie entspricht
  • Die volumetrische Energiedichte bei der Phasenexplosion ist stets höher als bei der Dampfexplosion.
  • Wasser kocht stets bei 100 °C, unabhängig vom Außendruck
  • Es kommt zu einer schlagartigen Phasenexplosion, wenn die überhitzte Flüssigkeit die kinetische Spinodale im Phasendiagramm kreuzt.
48
BMO16 Laserablation: Welche Aussagen zur Gewebsablation sind richtig? Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (3 richtig).
  • Der Hauptbestandteil von Gewebe ist mit über 70 % Wasser, daher ist der Ablationsprozess bei Gewebe und Wasser vollkommen identisch.
  • Die zur Ablation notwendigen Temperaturen steigen mit der Festigkeit der Gewebsmatrix.
  • Die Temperaturen bei der Ablation sind immer so hoch, dass es egal ist, was sich im Fokus befindet - es wird alles schlagartig verdampft.
  • Die Gewebsmatrix kann starken Einfluss auf den Ablationsprozess haben.
  • Gewebe wird nicht abladiert sondern entsprechend des Arrhenius-Integrals nur koaguliert
  • Durch eine starke Gewebsmatrix wird der Ablationsprozess verzögert bis die Zugfestigkeit der Matrix überschritten wird.
49
BMO17 Laserablation: Die Laserparameter Wellenlänge und Pulsdauer sind entscheidend für die größtmögliche Präzision bei der Gewebeablation. Wie müssen sie gewählt werden? Dies ist eine Multiple-Choice-Umfrage (2 richtig).
  • Die Wellenlänge muss so gewählt werden, dass die optische Eindringtiefe im Gewebe minimal ist.
  • Die Pulsdauer sollte so kurz sein, dass wenigstens die thermische Einschlussbedingung erfüllt ist.
  • Die Wellenlänge muss möglichst kurz sein, da die optische Eindringtiefe nur von der Wellenlänge und nicht vom Gewebe abhängt.
  • Die Pulsdauer sollte möglichst lang sein, um bei geringer Photonenbelastung thermische Schäden zu vermeiden.
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BMO18 Laserablation: Welche Pulsdauer darf ein ExcimerLaser maximal haben, um bei einem Absorptionskoeffizienten von 4∙10^4 cm-1im Druckeinschluss zu arbeiten? Nehmen Sie vereinfacht die Schallgeschwindigkeit für Wasser mit c = 1500 m/s an? Dies ist eine Single-Choice-Umfrage (1 richtig).
  • 10 ns
  • 1 µs
  • 0.1 ns
  • 1 ms
  • 100 ns
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BMO19 Laserablation: Wieso führt eine Ablation unter Druckeinschlussbedingung zu reduzierten thermischen Nebenwirkungen? Dies ist eine Single-Choice-Umfrage (1 richtig).
  • Bei hohen Druckwerten wird die kinetische Spinodale zur Binodalen.
  • Die Druckwelle besitzt eine Zugkomponente, wodurch die kinetische Spinodale bereits bei geringeren Temperaturen gekreuzt wird
  • Aufgrund des hohen Drucks kommt es zu einer besonders effizienten Verdampfung des Gewebes.
  • Die Druckwelle verhindert die Blasenbildung im überkritischen Bereich.
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