1Wann ist eine Internationale Wagenliste erforderlich?
Wenn sich die Zugzusammensetzung an der Grenze nicht verändert
2In wie vielen Exemplaren wird die Internationale Wagenliste erstellt?
Drei
3Wie lange bleibt das Exemplar der Internationalen Wagenliste im Grenzbahnhof?
Drei Monate
4Wann darf auf eine Wagenliste verzichtet werden?
Bei elektronischer Voranmeldung
5Welche Daten sind betriebliche Mindestdaten?
Mit (*) gekennzeichnete Daten
6Was bedeutet Ax b?
Anzahl beladener Achsen
7Was bedeutet Ax l?
Anzahl leerer Achsen
8Was bedeutet LÜP?
Länge über Puffer
9Was bedeutet IR?
Innerer Radsatzabstand
10Was bedeutet EG?
Eigengewicht
11Was bedeutet Gl?
Gewicht der Ladung
12Was bedeutet Gg?
Gesamtgewicht
13Was bedeutet ang?
Angerechnetes Bremsgewicht
14Was bedeutet ONR?
Ordnungsnummer
15Was bedeutet Ba?
Bremsart
16Was bedeutet D bei Bremsart?
Scheibenbremse
17Was bedeutet K bei Bremsart?
Klotzbremse
18Was bedeutet KS?
Kunststoffklotzbremse
19Was bedeutet M bei Bremsart?
Mehrlösige Klotzbremse
20Was bedeutet E bei Bremsart?
Einlösige Klotzbremse
21Was bedeutet L in der Wagenliste?
Leitungswagen
22Was bedeutet U in der Wagenliste?
Untaugliche Druckluftbremse
23Was bedeutet Vmax?
Höchstgeschwindigkeit
24Was bedeutet Nbue?
Notbremsüberbrückung
25Was bedeutet ee?
Elektrische Zugheizung
26Was bedeutet Bs?
Beschallungsanlage
27Was bedeutet LÜ in der Wagenliste?
Lademaßüberschreitung
28Welche Einträge sind in Spalte 9 möglich?
Scheibenbremse, elektropneumatische Bremse, NBÜ, Zugsammelschiene
29Welche Einträge sind in Spalte 10 möglich?
Türsteuerungsarten, Höchstgeschwindigkeit
30Was bedeutet TFZ-Kennung Z?
Zug-Triebfahrzeug
31Was bedeutet TFZ-Kennung V?
Vorspann-Triebfahrzeug
32Was bedeutet TFZ-Kennung N?
Nachschiebe-Triebfahrzeug
33Was bedeutet TFZ-Kennung T?
Tandem-Triebfahrzeug
34Was bedeutet WN?
Wendezug-Tfz nachgeschoben
35Was bedeutet DN?
Doppelstockwendezug-Tfz nachgeschoben
36Was bedeutet WZ?
Wendezug-Tfz gezogen
37Was bedeutet DZ?
Doppelstockwendezug-Tfz gezogen
38Welche Möglichkeiten gibt es zur Wagenlistenerstellung?
Elektronisch ReMIS oder händisch V3-29
39Wann darf eine vorhandene ReMIS Liste weiterverwendet werden?
In Wendebahnhöfen mit geändertem Kopf
40Wie lange sind händisch geänderte Wagenlisten aufzubewahren?
Ein Jahr
41Wann dürfen Zugdaten fernmündlich übermittelt werden?
Bei Hilfszugeinsatz, Störungen, Schadwagen
42Wann müssen Zugdaten an den Infrastrukturbetreiber übermittelt werden?
Zum Zeitpunkt der Abfahrbereitschaft
43Wer erstellt den Fahrplan?
Der Infrastrukturbetreiber (Trassenmanagement)
44Welcher Grundsatz gilt für Zugfahrten?
Keine Zugfahrt ohne Fahrplan
45Für welche Strecke wird der Fahrplan erstellt?
Vom Ausgangsbahnhof bis zum End- bzw. Grenzbahnhof
46Wie oft werden Buchfahrpläne neu aufgelegt?
Jährlich im Dezember
47Wie werden Buchfahrpläne während des Jahres aktualisiert?
Durch Änderungshefte
48In welcher Form erhalten Tfzf und ZUB den Buchfahrplan?
ETD
49Wo sind Buchfahrpläne bei Störung des Onlinebetriebs abrufbar?
In OneDrive
50Welche Angaben stehen im Kopf des Buchfahrplans?
Zugnummer, Grenzübertritte, Vmax, Bremshundertstel, Datum
51Welche Bremshundertstel verwenden wir?
immer den höchsten Wert!
52Was bedeuted "+" im Buchfahrplan?
Betriebsaufenthalt (Betriebskreuzung)
53Was bedeuted "x" im Buchfahrplan?
Bedarfshalt
54Wo befinden sich die Belastungstafeln im Buchfahrplan?
Nach dem Zielbahnhof
55Wie sind fahrplanmäßige Aufenthalte im Buchfahrplan gekennzeichnet?
Unterstrichen
56Was bedeutet der Hinweis [Hält nur zum Aussteigen]?
Abfahrt vor Planzeit mit Zustimmung möglich
57Welche Angaben stehen zusätzlich im Kopf des Buchfahrplans?
Belastungstafel, Vmax, Bremshundertstel
58Was bedeutet das Symbol für mehrere Buchfahrpläne?
Der Zug benötigt mehrere Buchfahrpläne
59Wann werden Musterfahrpläne verwendet?
Wenn mehrere Züge dieselben Daten haben
60Welche Vorbemerkungen stehen am Anfang des Buchfahrplans?
Örtliche Besonderheiten und Zugleitbetriebe
61Welchen Charakter haben die Vorbemerkungen im Buchfahrplan?
Befehlscharakter
62Aus welchen Teilen besteht eine Buchfahrplanseite?
Aus Kopf und Fahrplan
63Wie viele Züge sind auf einer Buchfahrplanseite dargestellt?
Grundsätzlich zwei
64Was ist bei zwei Zügen auf einer Seite möglich?
Sie können in unterschiedlichen Bahnhöfen beginnen oder enden
65Welche Spalte zeigt die Geschwindigkeit?
Spalte 1
66Welche Spalte zeigt die Kilometrierung?
Spalte 2
67Welche Spalte zeigt die Betriebsstellen?
Spalte 3
68Welche Spalte zeigt die Ankunftszeiten?
Spalte 4
69Welche Spalte ist für betriebliche Anordnungen vorgesehen?
Spalte 5
70Welche Spalte zeigt die Abfahrtszeiten?
Spalte 6
71Wofür können Musterfahrpläne aufgelegt werden?
Für Takt- oder Umleitungsverkehre
72Wie sind Züge nach Musterfahrplan gekennzeichnet?
Mit 'Muster' und einer arabischen Zahl
73Wo sind nach Musterfahrplan verkehrende Züge aufgelistet?
In einem eigenen Verzeichnis
74Wie viele Züge sind auf einer Seite bei Alternativstrecken dargestellt?
Nur einer
75Welche Spalten zeigen die planmäßig befahrene Strecke?
Spalten 1, 2, 3
76Welche Spalten zeigen die Alternativstrecke?
Spalten 1a und 2a
77Dürfen Züge Alternativstrecken ohne Fdl-Verständigung befahren?
Ja
78Wann gibt es keine Alternative bei Alternativstrecken?
Wenn Haltestellen nur auf einer Strecke erreicht werden
79Was geben Fehlerprofile im Buchfahrplan an?
Wo unterschiedliche Streckenlängen ausgeglichen werden
80Was für ein Wert ist bei Buchfahrplan und Wagenliste abzugleichen?
BHmax
81Was ist der Zugbildeplan A (ZPA)?
RJX, RJ, ICE-, EC-, IR-, EN-, NJ-, IC- und Schnellzüge inkl. Turnussonderzüge des Fernverkehrs
82Wer erstellt den Zugbildeplan A?
PV-FV Fernverkehr-Bestellplanung (Wien)
83Was ist der Zugbildeplan B (ZPB)?
CJX, REX, R, SB einschließlich LP (Leerpersonenzug)
84Wer erstellt den Zugbildeplan B?
Das jeweilige Regionalmanagement
85Welche Informationen enthält der Zugbildeplan?
- Ausrüstung
- Ordnungsnummer
- vorheriger Einsatz
- Einsatzbereich
- zusätzliche Ausstattung
- nächster Zug
86Was zeigt der Zugbildeplan zur Ausstattung?
Ob Wagen z. B. ein Dienstabteil haben
87Was zeigt der Zugbildeplan zur Ordnungsnummer?
Die ONR der einzelnen Wagen
88Was zeigt der Zugbildeplan zum vorherigen Einsatz?
Bei welchem Zug die Wagen zuvor eingesetzt wurden
89Was zeigt der Zugbildeplan zum nächsten Einsatz?
Für welchen Zug die Wagen vorgesehen sind
90Wie unterscheidet sich der Zugbildeplan B vom ZpA?
ZpB- Nahverkehr
ZpA- Fernverkehr
91Auf welcher Grundlage wird der ZpB erstellt?
Auf Basis der vereinbarten Prämissen in Trassenbestellung und Fahrplanvergabe
92Wer erstellt den ZpB regional?
Jedes Regionalmanagement
93Was soll man im ZpA zu abgesperrten Wagen finden?
Planmäßig abgesperrte Wagen
94Was soll man im ZpA zu Wendezügen finden?
Einen Zug, der als Wendezug geführt wird
95Was soll man im ZpA zu ausländischen Wagen finden?
Einen Zug mit Wagen einer ausländischen Bahnverwaltung
96Was soll man im ZpA zum Dienstabteil finden?
Die ONR für das Dienstabteil im nächsten Fernverkehrszug
97Was soll man im ZpA zu Nachtzügen finden?
Einen Nachtzug
98Welche Art von Liste gibt es vom Infrastrukturbetreiber zu Zuggattungen?
Eine jährlich aktualisierte Liste der verkehrenden Zuggattungen
99Wie werden Zuggattungen eingeteilt?
In Nahverkehr und Fernverkehr
100Wie verläft die Übermittlung der erforderlichen Daten an den Infrastruckturbetreiber? (FDL)
1. elektronisch
2. Wagenliste
3. Zugzettel
4. Zugzettel (telefonisch)

101Wie verläft die Übermittlung der erforderlichen Daten an den Tfzf?
1. elektronisch
2. Wagenliste
3. Zugdatenzettel (persönlich)

102Was sind geschobene Züge?
Züge, deren Leistung abgebende Tfz nicht an der Spitze laufen und die nicht von der Spitze
aus gesteuert werden.

103nachgeschobene Züge
Nachgeschobene Züge sind Züge, die vom Führerstand aus gesteuert werden und bei denen vorne ein oder mehrere Lokomotiven hängen, die Energie liefern, um den Zug voranzutreiben. Anders als bei diesen Zügen gelten sogenannte Wendezüge nicht als nachgeschobene Züge.

104Was sind Wendezüge?
Wendezüge sind vom Führerstand an der Spitze aus gesteuerte Züge, deren Leistung abgebende Tfz beim Wechsel der
Fahrtrichtung den Platz im Zug beibehalten (max. 32 ax geschoben RJ 60 ax)

105Wie wird das Ladungsgewicht ermittelt?
In Kilogramm berechnet und auf volle Tonnen aufgerundet
106Wie wird die Wagenzuglänge ermittelt?
In Zentimetern berechnet und auf volle Meter aufgerundet
107Wie wird das Wagenzuggewicht ermittelt?
In Kilogramm berechnet und auf volle Tonnen aufgerundet
108Wie werden Bremsgewichte berechnet?
In vollen Tonnen und erforderlichenfalls abgerundet
109Wie wird der Wert der Bremshundertstel gerundet?
Auf die nächste volle Zahl abgerundet
110Wie wird die Festhaltekraft ermittelt?
In kN mit einer Nachkommastelle berechnet, summiert und auf volle kN abgerundet
111Wann sind Hemmschuhe zu verwenden?
Wenn die erforderliche Festhaltekraft nicht erreicht wird
112Was darf bei Hemmschuhverwendung nicht angerechnet werden?
Die Feststellbremse von Fahrzeugen mit unterlegtem Hemmschuh
113Was ist dem Tfzf bekanntzugeben?
Unzureichende Festhaltekraft, zusätzlich zu sichernde Fahrzeuge, Anzahl der Hemmschuhe
114Wann sind trotz ausreichender Festhaltekraft zusätzliche Hemmschuhe nötig?
Beim Abstellen in Strecken mit Neigung größer 20‰
115Wann ist eine Bremsberechnung bei Wendezügen durchzuführen?
Bei Ausfall von Bremsen, Abstellen oder Beigabe von Fahrzeugen
116Was gilt bei Bremsstörungen auf freier Strecke?
Fahrt bis zum nächsten Bahnhof mit max. 20 km/h erlaubt, wenn Hälfte der Bremsen tauglich ist
117Was ist im nächsten Bahnhof nach Bremsstörung zu tun?
Zug neu berechnen und FDL verständigen, falls Bremshundertstel fehlen
118Was ist zu tun, wenn keine ReMIS Liste ausgedruckt werden kann?
Wagenliste erstellen/weiterverwenden und KL kontaktieren
119Was muss der KL tun, wenn Daten fehlen oder fehlerhaft sind?
Er muss sich vorrangig um vollständige und richtige Daten kümmern
120Wann darf eine vorhandene ReMIS Liste weiterverwendet werden?
In Wendebahnhöfen nach Änderung der Kopfdaten mit Abgleich beim KL
121Wann müssen Zugdaten an die Infrastruktur bekanntgegeben werden?
Wenn sie nicht elektronisch übermittelt werden
122Welche Wagenliste muss jeder Zug mitführen?
Eine gültige Wagenliste, ausgedruckt oder elektronisch
123Was meldet der Zugführer eines ICE nach Grenzübertritt?
Die Triebwagennummer an den Knotenlogistiker (KL)
124Wie kann sich der Tfzf sicher sein, dass er den Bahnhofsweichenbereich verlassen hat?
Verschubhalttafel & Ausfahrsignal
wenn er mit der letzten Achse darüber ist.
125Wann sind Nachtsignale anzuwenden?
Vom Beginn der Abenddämmerung bis zur vollen Tageshelle, in Tunneln und bei unsichtigem Wetter
126Wie weit müssen Signale sichtbar sein?
Auf wenigstens 100 m
127Wann liegt unsichtiges Wetter vor?
Wenn Tagsignale nicht auf wenigstens 100 m erkennbar sind
128Wie müssen Signale angeordnet oder gegeben sein?
So, dass sie rechtzeitig und eindeutig wahrgenommen werden können
129Was tun, wenn auf freier Strecke Bremsen ausfallen oder Bremsstörung auftritt?
* Fahrt darf ausnahmsweise ohne Bremsberechnung bis zum nächsten Bahnhof fortgesetzt werden
* Mindestens die Hälfte der Fahrzeuge muss taugliche Bremsen haben
* Geschwindigkeit max. 20 km/h
* Im nächsten Bahnhof anhalten, Zug neu berechnen
* Bei Mangel an Bremshundertstel: FDL verständigen
130Wie wird das Bremsgewicht von Tfz/Triebzügen angerechnet?
Gemäß der eingestellten Bremsstellung, ohne Berücksichtigung der E-Bremse
131Was ist zu beachten, wenn der Energiehauptschalter ausgeschaltet ist?
* Keine Stromversorgung mehr
* Außentüren absperren
* Wagen räumen
* Bremsartumsteller auf „P“ (elektr. Gleitschutz ohne Funktion)
* Muster K anbringen → Wagen darf nicht mehr besetzt sein
* Bremsberechnung durchführen
132Wie geht man beim Ausfall der Energieversorgung eines Wagens vor?
* Gleich wie bei ausgeschaltetem Energiehauptschalter
* Wagen räumen
* Türen absperren
* Bremsartumsteller auf „P“ stellen
* Kein Durchgangswagen mehr!
133Was bedeuted "Kein Durchgangswagen mehr"?
Wir (das Personal) können nicht mehr durchgehen
Es wird wie ein doppelter Railejt behandelt (auf dem hinteren Teil muss auch Personal drauf sein)
134Wie erkennt man eine Störung der Gleitschutzeinrichtung?
* Meldelampen im Schaltschrank leuchten
* Bei Störung nur Bremsstellung „P“ anrechnen
* Bremsartumsteller auf „P“ stellen
* Türen des betroffenen Wagens absperren
135Was ist der Unterschied bei den Gelitschutstörungen? (Energiestörung)
Gleischutzstörung alleine:
- Leute können drinnen bleiben
Energiestörung (unter 18 Volt Energiespannung):
- Leute müssen raus
136Was passiert bei einem Wagen mit unleserlicher Anschrift?
Das eingestellte Bremsgewicht ist nicht lesbar → Eigengewicht wird angerechnet
137Wie wird ein geschlepptes Tfz/Triebzug angerechnet?
Immer nur mit P-Wert (Abweichung wird vom EVU bekanntgegeben)
138Was sind die Abweichungen im Sinne der 32ax REgel?
- kaltes Tfz (1 FZ)
- keine rote Anschrift (1 FZ)
- Bremse aus (1 FZ)
- (Rückstellen auf P)
139Wann gilt das Rüchstellen auf P als eine (1) Abweichung?
Wenn 1 Wagen im Zugverband ausländisch ist
- Nur ÖBB Wagen -> gilt nicht
- D/CH/CZ Wagen ist dabei -> gilt
140Ab der wievielten Abweichung machen wir uns Gedanken? Wo sind die Abweichungen (Bremsberechnung)?
Eine Abweichung ust egal, ab der 2ten muss man sich Gedanken machen wo sich diese befindet.
141Wie werden Wagen ohne Schnellbremsbeschleuniger (SBS) angerechnet?
* Nur bei diesen Wagen wird schwarze Anschrift angerechnet
* Wenn mehr als 1 Wagen ohne SBS im Zugverband oder mehr als 3 am Schluss → alle Wagen schwarze Anschrift
* Vor dem 2. Wagen ohne SBS gedanklicher Trennstrich, dahinter max. 3 Wagen → danach nur mehr schwarzes Bremsgewicht in R-Stellung
142Maßnahmen Bremsberechnung
Vor der zwiten Abweichung wird ein "Gedankenstrich" gesetzt dahinter sind alle Anschriften in Schwazr zu rechnen.
143Stellt man die Bremsen nach der 2. Abweichung in wirklichkeit um?
Nein, wir rechnen nur mit den "schwarzen" Bremsen
144Ab wann sind alle Fahrzeuge in schwarz zu rechnen?
wenn mehr als 3 Fahrzeuge am Schluss sind (ab 4)
145Ab wann ist der Schnellbremsbeschleniger nicht mehr zu rechnen?/Wie lange gehen wir davon aus dass er funktioniert?
- Wir gehen so lange davon aus dass er funktioniert bis wir einen Zettel sehen (SBS funktioniert nicht)
- keine rote Anschrift = SBS funktioniert nicht!
146Wann ist auf P zurückzustellen?
- Gleitschutzstörung (rote Lampe)
- Energieversorgung am Wagen gestört
- Energieversorgung unter 18 Volt
147Was gilt für ein kaltes Tfz in P-Stellung?
Immer eine Abweichung, nur schwarzes Bremsgewicht wird angerechnet
148Welche Besonderheiten gelten beim Railjet und ÖBB-Reisezugwagen?
* 32-Achsen-Regelung gilt nur bei ausgeschalteten Bremsen oder ausgeschaltetem Schnellbremsbeschleuniger
* Wenn Bremsen in P-Stellung gebracht werden, gilt die 32-Achsen-Regelung NICHT, da der SBS auch in P aktiv bleibt
149Zählt das als Abweichung bei der Bremsberechnung?

- keine Störung
- Gleitschutz gestört -> auf P umgestellt -> keine Abweichung!
150Zählt das als Abweichung bei der Bremsberechnung?

- Störung
- keine rote Anschrift -> Abweichung
151Wann wir die 400m Regel angewandt?
IMMER ab einer Wagenzuglänge von 400 m
152Gilt bei diesem Railjet die 400m Regelung?

Nein
Wagenzuglänge unter 400 m
153Gilt bei diesem Railjet die 400m Regelung?

Ja
Wagenzuglänge über 400 m
154Was zählt zur Wagenzuglänge?
- Alle Fahrzeuge, ausgenommen das erste an der Spitze arbeitende Tfz
155Was ist bei der 400m Regel zu tun?
je 10 m über 400 m 1% vom Wagenzugbremsgewicht abziehen
156Zählt eine kaltes Tfz zur Wagenzuglänge?
Ja