§ 31 Buchfahrplan, Zugbildeplan, Wagenliste

156 flashcardsby Julia
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1
Wann ist eine Internationale Wagenliste erforderlich?
Wenn sich die Zugzusammensetzung an der Grenze nicht verändert
2
In wie vielen Exemplaren wird die Internationale Wagenliste erstellt?
Drei
3
Wie lange bleibt das Exemplar der Internationalen Wagenliste im Grenzbahnhof?
Drei Monate
4
Wann darf auf eine Wagenliste verzichtet werden?
Bei elektronischer Voranmeldung
5
Welche Daten sind betriebliche Mindestdaten?
Mit (*) gekennzeichnete Daten
6
Was bedeutet Ax b?
Anzahl beladener Achsen
7
Was bedeutet Ax l?
Anzahl leerer Achsen
8
Was bedeutet LÜP?
Länge über Puffer
9
Was bedeutet IR?
Innerer Radsatzabstand
10
Was bedeutet EG?
Eigengewicht
11
Was bedeutet Gl?
Gewicht der Ladung
12
Was bedeutet Gg?
Gesamtgewicht
13
Was bedeutet ang?
Angerechnetes Bremsgewicht
14
Was bedeutet ONR?
Ordnungsnummer
15
Was bedeutet Ba?
Bremsart
16
Was bedeutet D bei Bremsart?
Scheibenbremse
17
Was bedeutet K bei Bremsart?
Klotzbremse
18
Was bedeutet KS?
Kunststoffklotzbremse
19
Was bedeutet M bei Bremsart?
Mehrlösige Klotzbremse
20
Was bedeutet E bei Bremsart?
Einlösige Klotzbremse
21
Was bedeutet L in der Wagenliste?
Leitungswagen
22
Was bedeutet U in der Wagenliste?
Untaugliche Druckluftbremse
23
Was bedeutet Vmax?
Höchstgeschwindigkeit
24
Was bedeutet Nbue?
Notbremsüberbrückung
25
Was bedeutet ee?
Elektrische Zugheizung
26
Was bedeutet Bs?
Beschallungsanlage
27
Was bedeutet LÜ in der Wagenliste?
Lademaßüberschreitung
28
Welche Einträge sind in Spalte 9 möglich?
Scheibenbremse, elektropneumatische Bremse, NBÜ, Zugsammelschiene
29
Welche Einträge sind in Spalte 10 möglich?
Türsteuerungsarten, Höchstgeschwindigkeit
30
Was bedeutet TFZ-Kennung Z?
Zug-Triebfahrzeug
31
Was bedeutet TFZ-Kennung V?
Vorspann-Triebfahrzeug
32
Was bedeutet TFZ-Kennung N?
Nachschiebe-Triebfahrzeug
33
Was bedeutet TFZ-Kennung T?
Tandem-Triebfahrzeug
34
Was bedeutet WN?
Wendezug-Tfz nachgeschoben
35
Was bedeutet DN?
Doppelstockwendezug-Tfz nachgeschoben
36
Was bedeutet WZ?
Wendezug-Tfz gezogen
37
Was bedeutet DZ?
Doppelstockwendezug-Tfz gezogen
38
Welche Möglichkeiten gibt es zur Wagenlistenerstellung?
Elektronisch ReMIS oder händisch V3-29
39
Wann darf eine vorhandene ReMIS Liste weiterverwendet werden?
In Wendebahnhöfen mit geändertem Kopf
40
Wie lange sind händisch geänderte Wagenlisten aufzubewahren?
Ein Jahr
41
Wann dürfen Zugdaten fernmündlich übermittelt werden?
Bei Hilfszugeinsatz, Störungen, Schadwagen
42
Wann müssen Zugdaten an den Infrastrukturbetreiber übermittelt werden?
Zum Zeitpunkt der Abfahrbereitschaft
43
Wer erstellt den Fahrplan?
Der Infrastrukturbetreiber (Trassenmanagement)
44
Welcher Grundsatz gilt für Zugfahrten?
Keine Zugfahrt ohne Fahrplan
45
Für welche Strecke wird der Fahrplan erstellt?
Vom Ausgangsbahnhof bis zum End- bzw. Grenzbahnhof
46
Wie oft werden Buchfahrpläne neu aufgelegt?
Jährlich im Dezember
47
Wie werden Buchfahrpläne während des Jahres aktualisiert?
Durch Änderungshefte
48
In welcher Form erhalten Tfzf und ZUB den Buchfahrplan?
ETD
49
Wo sind Buchfahrpläne bei Störung des Onlinebetriebs abrufbar?
In OneDrive
50
Welche Angaben stehen im Kopf des Buchfahrplans?
Zugnummer, Grenzübertritte, Vmax, Bremshundertstel, Datum
51
Welche Bremshundertstel verwenden wir?
immer den höchsten Wert!
52
Was bedeuted "+" im Buchfahrplan?
Betriebsaufenthalt (Betriebskreuzung)
53
Was bedeuted "x" im Buchfahrplan?
Bedarfshalt
54
Wo befinden sich die Belastungstafeln im Buchfahrplan?
Nach dem Zielbahnhof
55
Wie sind fahrplanmäßige Aufenthalte im Buchfahrplan gekennzeichnet?
Unterstrichen
56
Was bedeutet der Hinweis [Hält nur zum Aussteigen]?
Abfahrt vor Planzeit mit Zustimmung möglich
57
Welche Angaben stehen zusätzlich im Kopf des Buchfahrplans?
Belastungstafel, Vmax, Bremshundertstel
58
Was bedeutet das Symbol für mehrere Buchfahrpläne?
Der Zug benötigt mehrere Buchfahrpläne
59
Wann werden Musterfahrpläne verwendet?
Wenn mehrere Züge dieselben Daten haben
60
Welche Vorbemerkungen stehen am Anfang des Buchfahrplans?
Örtliche Besonderheiten und Zugleitbetriebe
61
Welchen Charakter haben die Vorbemerkungen im Buchfahrplan?
Befehlscharakter
62
Aus welchen Teilen besteht eine Buchfahrplanseite?
Aus Kopf und Fahrplan
63
Wie viele Züge sind auf einer Buchfahrplanseite dargestellt?
Grundsätzlich zwei
64
Was ist bei zwei Zügen auf einer Seite möglich?
Sie können in unterschiedlichen Bahnhöfen beginnen oder enden
65
Welche Spalte zeigt die Geschwindigkeit?
Spalte 1
66
Welche Spalte zeigt die Kilometrierung?
Spalte 2
67
Welche Spalte zeigt die Betriebsstellen?
Spalte 3
68
Welche Spalte zeigt die Ankunftszeiten?
Spalte 4
69
Welche Spalte ist für betriebliche Anordnungen vorgesehen?
Spalte 5
70
Welche Spalte zeigt die Abfahrtszeiten?
Spalte 6
71
Wofür können Musterfahrpläne aufgelegt werden?
Für Takt- oder Umleitungsverkehre
72
Wie sind Züge nach Musterfahrplan gekennzeichnet?
Mit 'Muster' und einer arabischen Zahl
73
Wo sind nach Musterfahrplan verkehrende Züge aufgelistet?
In einem eigenen Verzeichnis
74
Wie viele Züge sind auf einer Seite bei Alternativstrecken dargestellt?
Nur einer
75
Welche Spalten zeigen die planmäßig befahrene Strecke?
Spalten 1, 2, 3
76
Welche Spalten zeigen die Alternativstrecke?
Spalten 1a und 2a
77
Dürfen Züge Alternativstrecken ohne Fdl-Verständigung befahren?
Ja
78
Wann gibt es keine Alternative bei Alternativstrecken?
Wenn Haltestellen nur auf einer Strecke erreicht werden
79
Was geben Fehlerprofile im Buchfahrplan an?
Wo unterschiedliche Streckenlängen ausgeglichen werden
80
Was für ein Wert ist bei Buchfahrplan und Wagenliste abzugleichen?
BHmax
81
Was ist der Zugbildeplan A (ZPA)?
RJX, RJ, ICE-, EC-, IR-, EN-, NJ-, IC- und Schnellzüge inkl. Turnussonderzüge des Fernverkehrs
82
Wer erstellt den Zugbildeplan A?
PV-FV Fernverkehr-Bestellplanung (Wien)
83
Was ist der Zugbildeplan B (ZPB)?
CJX, REX, R, SB einschließlich LP (Leerpersonenzug)
84
Wer erstellt den Zugbildeplan B?
Das jeweilige Regionalmanagement
85
Welche Informationen enthält der Zugbildeplan?
- Ausrüstung
- Ordnungsnummer
- vorheriger Einsatz
- Einsatzbereich
- zusätzliche Ausstattung
- nächster Zug
86
Was zeigt der Zugbildeplan zur Ausstattung?
Ob Wagen z. B. ein Dienstabteil haben
87
Was zeigt der Zugbildeplan zur Ordnungsnummer?
Die ONR der einzelnen Wagen
88
Was zeigt der Zugbildeplan zum vorherigen Einsatz?
Bei welchem Zug die Wagen zuvor eingesetzt wurden
89
Was zeigt der Zugbildeplan zum nächsten Einsatz?
Für welchen Zug die Wagen vorgesehen sind
90
Wie unterscheidet sich der Zugbildeplan B vom ZpA?
ZpB- Nahverkehr
ZpA- Fernverkehr
91
Auf welcher Grundlage wird der ZpB erstellt?
Auf Basis der vereinbarten Prämissen in Trassenbestellung und Fahrplanvergabe
92
Wer erstellt den ZpB regional?
Jedes Regionalmanagement
93
Was soll man im ZpA zu abgesperrten Wagen finden?
Planmäßig abgesperrte Wagen
94
Was soll man im ZpA zu Wendezügen finden?
Einen Zug, der als Wendezug geführt wird
95
Was soll man im ZpA zu ausländischen Wagen finden?
Einen Zug mit Wagen einer ausländischen Bahnverwaltung
96
Was soll man im ZpA zum Dienstabteil finden?
Die ONR für das Dienstabteil im nächsten Fernverkehrszug
97
Was soll man im ZpA zu Nachtzügen finden?
Einen Nachtzug
98
Welche Art von Liste gibt es vom Infrastrukturbetreiber zu Zuggattungen?
Eine jährlich aktualisierte Liste der verkehrenden Zuggattungen
99
Wie werden Zuggattungen eingeteilt?
In Nahverkehr und Fernverkehr
100
Wie verläft die Übermittlung der erforderlichen Daten an den Infrastruckturbetreiber? (FDL)
1. elektronisch
2. Wagenliste
3. Zugzettel
4. Zugzettel (telefonisch)
101
Wie verläft die Übermittlung der erforderlichen Daten an den Tfzf?
1. elektronisch
2. Wagenliste
3. Zugdatenzettel (persönlich)
102
Was sind geschobene Züge?
Züge, deren Leistung abgebende Tfz nicht an der Spitze laufen und die nicht von der Spitze
aus gesteuert werden.
103
nachgeschobene Züge
Nachgeschobene Züge sind Züge, die vom Führerstand aus gesteuert werden und bei denen vorne ein oder mehrere Lokomotiven hängen, die Energie liefern, um den Zug voranzutreiben. Anders als bei diesen Zügen gelten sogenannte Wendezüge nicht als nachgeschobene Züge.
104
Was sind Wendezüge?
Wendezüge sind vom Führerstand an der Spitze aus gesteuerte Züge, deren Leistung abgebende Tfz beim Wechsel der
Fahrtrichtung den Platz im Zug beibehalten (max. 32 ax geschoben RJ 60 ax)
105
Wie wird das Ladungsgewicht ermittelt?
In Kilogramm berechnet und auf volle Tonnen aufgerundet
106
Wie wird die Wagenzuglänge ermittelt?
In Zentimetern berechnet und auf volle Meter aufgerundet
107
Wie wird das Wagenzuggewicht ermittelt?
In Kilogramm berechnet und auf volle Tonnen aufgerundet
108
Wie werden Bremsgewichte berechnet?
In vollen Tonnen und erforderlichenfalls abgerundet
109
Wie wird der Wert der Bremshundertstel gerundet?
Auf die nächste volle Zahl abgerundet
110
Wie wird die Festhaltekraft ermittelt?
In kN mit einer Nachkommastelle berechnet, summiert und auf volle kN abgerundet
111
Wann sind Hemmschuhe zu verwenden?
Wenn die erforderliche Festhaltekraft nicht erreicht wird
112
Was darf bei Hemmschuhverwendung nicht angerechnet werden?
Die Feststellbremse von Fahrzeugen mit unterlegtem Hemmschuh
113
Was ist dem Tfzf bekanntzugeben?
Unzureichende Festhaltekraft, zusätzlich zu sichernde Fahrzeuge, Anzahl der Hemmschuhe
114
Wann sind trotz ausreichender Festhaltekraft zusätzliche Hemmschuhe nötig?
Beim Abstellen in Strecken mit Neigung größer 20‰
115
Wann ist eine Bremsberechnung bei Wendezügen durchzuführen?
Bei Ausfall von Bremsen, Abstellen oder Beigabe von Fahrzeugen
116
Was gilt bei Bremsstörungen auf freier Strecke?
Fahrt bis zum nächsten Bahnhof mit max. 20 km/h erlaubt, wenn Hälfte der Bremsen tauglich ist
117
Was ist im nächsten Bahnhof nach Bremsstörung zu tun?
Zug neu berechnen und FDL verständigen, falls Bremshundertstel fehlen
118
Was ist zu tun, wenn keine ReMIS Liste ausgedruckt werden kann?
Wagenliste erstellen/weiterverwenden und KL kontaktieren
119
Was muss der KL tun, wenn Daten fehlen oder fehlerhaft sind?
Er muss sich vorrangig um vollständige und richtige Daten kümmern
120
Wann darf eine vorhandene ReMIS Liste weiterverwendet werden?
In Wendebahnhöfen nach Änderung der Kopfdaten mit Abgleich beim KL
121
Wann müssen Zugdaten an die Infrastruktur bekanntgegeben werden?
Wenn sie nicht elektronisch übermittelt werden
122
Welche Wagenliste muss jeder Zug mitführen?
Eine gültige Wagenliste, ausgedruckt oder elektronisch
123
Was meldet der Zugführer eines ICE nach Grenzübertritt?
Die Triebwagennummer an den Knotenlogistiker (KL)
124
Wie kann sich der Tfzf sicher sein, dass er den Bahnhofsweichenbereich verlassen hat?
Verschubhalttafel & Ausfahrsignal
wenn er mit der letzten Achse darüber ist.
125
Wann sind Nachtsignale anzuwenden?
Vom Beginn der Abenddämmerung bis zur vollen Tageshelle, in Tunneln und bei unsichtigem Wetter
126
Wie weit müssen Signale sichtbar sein?
Auf wenigstens 100 m
127
Wann liegt unsichtiges Wetter vor?
Wenn Tagsignale nicht auf wenigstens 100 m erkennbar sind
128
Wie müssen Signale angeordnet oder gegeben sein?
So, dass sie rechtzeitig und eindeutig wahrgenommen werden können
129
Was tun, wenn auf freier Strecke Bremsen ausfallen oder Bremsstörung auftritt?
* Fahrt darf ausnahmsweise ohne Bremsberechnung bis zum nächsten Bahnhof fortgesetzt werden
* Mindestens die Hälfte der Fahrzeuge muss taugliche Bremsen haben
* Geschwindigkeit max. 20 km/h
* Im nächsten Bahnhof anhalten, Zug neu berechnen
* Bei Mangel an Bremshundertstel: FDL verständigen
130
Wie wird das Bremsgewicht von Tfz/Triebzügen angerechnet?
Gemäß der eingestellten Bremsstellung, ohne Berücksichtigung der E-Bremse
131
Was ist zu beachten, wenn der Energiehauptschalter ausgeschaltet ist?
* Keine Stromversorgung mehr
* Außentüren absperren
* Wagen räumen
* Bremsartumsteller auf „P“ (elektr. Gleitschutz ohne Funktion)
* Muster K anbringen → Wagen darf nicht mehr besetzt sein
* Bremsberechnung durchführen
132
Wie geht man beim Ausfall der Energieversorgung eines Wagens vor?
* Gleich wie bei ausgeschaltetem Energiehauptschalter
* Wagen räumen
* Türen absperren
* Bremsartumsteller auf „P“ stellen
* Kein Durchgangswagen mehr!
133
Was bedeuted "Kein Durchgangswagen mehr"?
Wir (das Personal) können nicht mehr durchgehen
Es wird wie ein doppelter Railejt behandelt (auf dem hinteren Teil muss auch Personal drauf sein)
134
Wie erkennt man eine Störung der Gleitschutzeinrichtung?
* Meldelampen im Schaltschrank leuchten
* Bei Störung nur Bremsstellung „P“ anrechnen
* Bremsartumsteller auf „P“ stellen
* Türen des betroffenen Wagens absperren
135
Was ist der Unterschied bei den Gelitschutstörungen? (Energiestörung)
Gleischutzstörung alleine:
- Leute können drinnen bleiben

Energiestörung (unter 18 Volt Energiespannung):
- Leute müssen raus
136
Was passiert bei einem Wagen mit unleserlicher Anschrift?
Das eingestellte Bremsgewicht ist nicht lesbar → Eigengewicht wird angerechnet
137
Wie wird ein geschlepptes Tfz/Triebzug angerechnet?
Immer nur mit P-Wert (Abweichung wird vom EVU bekanntgegeben)
138
Was sind die Abweichungen im Sinne der 32ax REgel?
- kaltes Tfz (1 FZ)
- keine rote Anschrift (1 FZ)
- Bremse aus (1 FZ)
- (Rückstellen auf P)
139
Wann gilt das Rüchstellen auf P als eine (1) Abweichung?
Wenn 1 Wagen im Zugverband ausländisch ist
- Nur ÖBB Wagen -> gilt nicht
- D/CH/CZ Wagen ist dabei -> gilt
140
Ab der wievielten Abweichung machen wir uns Gedanken? Wo sind die Abweichungen (Bremsberechnung)?
Eine Abweichung ust egal, ab der 2ten muss man sich Gedanken machen wo sich diese befindet.
141
Wie werden Wagen ohne Schnellbremsbeschleuniger (SBS) angerechnet?
* Nur bei diesen Wagen wird schwarze Anschrift angerechnet
* Wenn mehr als 1 Wagen ohne SBS im Zugverband oder mehr als 3 am Schluss → alle Wagen schwarze Anschrift
* Vor dem 2. Wagen ohne SBS gedanklicher Trennstrich, dahinter max. 3 Wagen → danach nur mehr schwarzes Bremsgewicht in R-Stellung
142
Maßnahmen Bremsberechnung
Vor der zwiten Abweichung wird ein "Gedankenstrich" gesetzt dahinter sind alle Anschriften in Schwazr zu rechnen.
143
Stellt man die Bremsen nach der 2. Abweichung in wirklichkeit um?
Nein, wir rechnen nur mit den "schwarzen" Bremsen
144
Ab wann sind alle Fahrzeuge in schwarz zu rechnen?
wenn mehr als 3 Fahrzeuge am Schluss sind (ab 4)
145
Ab wann ist der Schnellbremsbeschleniger nicht mehr zu rechnen?/Wie lange gehen wir davon aus dass er funktioniert?
- Wir gehen so lange davon aus dass er funktioniert bis wir einen Zettel sehen (SBS funktioniert nicht)
- keine rote Anschrift = SBS funktioniert nicht!
146
Wann ist auf P zurückzustellen?
- Gleitschutzstörung (rote Lampe)
- Energieversorgung am Wagen gestört
- Energieversorgung unter 18 Volt
147
Was gilt für ein kaltes Tfz in P-Stellung?
Immer eine Abweichung, nur schwarzes Bremsgewicht wird angerechnet
148
Welche Besonderheiten gelten beim Railjet und ÖBB-Reisezugwagen?
* 32-Achsen-Regelung gilt nur bei ausgeschalteten Bremsen oder ausgeschaltetem Schnellbremsbeschleuniger
* Wenn Bremsen in P-Stellung gebracht werden, gilt die 32-Achsen-Regelung NICHT, da der SBS auch in P aktiv bleibt
149
Zählt das als Abweichung bei der Bremsberechnung?
- keine Störung
- Gleitschutz gestört -> auf P umgestellt -> keine Abweichung!
150
Zählt das als Abweichung bei der Bremsberechnung?
- Störung
- keine rote Anschrift -> Abweichung
151
Wann wir die 400m Regel angewandt?
IMMER ab einer Wagenzuglänge von 400 m
152
Gilt bei diesem Railjet die 400m Regelung?
Nein
Wagenzuglänge unter 400 m
153
Gilt bei diesem Railjet die 400m Regelung?
Ja
Wagenzuglänge über 400 m
154
Was zählt zur Wagenzuglänge?
- Alle Fahrzeuge, ausgenommen das erste an der Spitze arbeitende Tfz
155
Was ist bei der 400m Regel zu tun?
je 10 m über 400 m 1% vom Wagenzugbremsgewicht abziehen
156
Zählt eine kaltes Tfz zur Wagenzuglänge?
Ja
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