1Aktives Handeln
Interaktion mit realer Welt
Wechselseitige Aktion und Reaktion
Erfahrungsgewinn und Weltaneignung
2Ambivalenz
Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung
Erzeugt reizvolle Spannung
Balance zwischen Herausforderung und Sicherheit
3Definition von Spiel
Tätigkeit von Kindern und Erwachsenen
Freiwillig, zweckfrei und selbstbestimmt
Allein oder mit anderen
Entscheidungsfreiheit bezüglich Ort, Spielpartner, Zeit
Materialgebunden oder ohne Material möglich
4Freiheit
Nicht notwendig für Überleben oder materiellen Gewinn
Kinder spielen ohne externen Zweck
Spiele haben interne Ziele, sind aber selbstzweckhaft
Freiwilliges Handeln essentiell
5Gegenwärtigkeit
„Hier und Jetzt“ Prinzip
Vollständige Konzentration und Präsenz
6Geschlossenheit
Zeitliche und räumliche Begrenzung
Eigene Regeln
Freiheit und Scheinhaftigkeit durch Abgrenzung
7Scheinhaftigkeit
Erschaffung einer „Als-ob-Realität“
Spiel als kreative, fantasievolle Tätigkeit
Überschreitung der Realität
8Wirkung und Funktion von Spielen
Verschiedene theoretische Perspektiven
Komplexes Handlungsgefüge
Bedeutung für pädagogische Arbeit: Unterschiedliche Sichtweisen berücksichtigen