1Was ist die systemische Fahrtvorbereitung?
Von der Bestellung der Zugfahrt bis zur Übermittlung des Fahrplans durch den Infrastrukturbetreiber
2Was ist die Zugvorbereitung?
Begutachtung der Fahrzeuge vor Abfahrt und Abgleich mit Fahrplanunterlagen
3Wer hat das letzte Wort vor der Abfahrbereitschaftsmeldung?
Der Zugvorbereiter
4Was stellt der Infrastrukturbetreiber (IB) zur Verfügung?
Das Schienennetz mit Stellwerken, Sicherungsanlagen und Personal
5Was machen Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU)?
Sie betreiben Züge nach ihren Fahrplänen auf dem Schienennetz des IB
6Wofür steht UIC?
Union Internationale des Chemins de fer (Internationaler Eisenbahnverband)
7Was regelt das RIC-Abkommen?
Die Bedingungen für international einsetzbare Reisezugwagen
8Was ist RID?
Regelung für den internationalen Transport gefährlicher Güter per Eisenbahn
9Was ist AVV?
Allgemeiner Vertrag für die Verwendung von Güterwagen
10Was ist am Langträger von Fahrzeugen angeschrieben?
Fahrzeugnummer und weitere Anschriften zur Identifikation
11Wie viele Ziffern hat die Fahrzeugnummer eines Eisenbahnfahrzeugs?
12
12Woraus ist die 12 stellige Fahrzeugnummer zusammengebaut?
- Kennzeichnung interoperabler Einsatz (Austauschcode)
- Abkürzung registriertes Land
- Abkürzung technische Daten (Gattung, Abteile, Lauffähigkeit, Heizung)
- Nummern der Baureihe (Stückzahl)
- Selbstkontrollziffer
13Austauschcode - Interoperabilitätsfähigkeit
14Eigentum, einstellende Bahnverwaltung (Ländercode)
15Gattungskennzeichen

klasse
17Was ist bei der Lauffähigkeit zu wissen?

1&2 - bis 120 km/h
3,4,5,6 - bis 140 km/h
7,8 - bis 160 km/h
9 - über 160 km/h
18Was bedeuted die 8.te Ziffer ?

Heizungsbauart und mögliche Spannungen in der Zugsammelschiene
19Was zeigt die Ordnungsnummer an?

Die 570 gebaute Einehit dieser Ganitur
20Was zeigt die Selbstkontrollziffer an?

Prüfziffer zur Überprüfung der Fahrzeugnummer
21Gattungsbeziechungen

A - Sitzwagen 1. Klasse
B - Sitzwagen 2. Klasse
BR - Bordestaurant, 2. Klasse
WL - Schlafwagen
D - Gepäckwagen
DD - offener Doppelstock Gepäckwagen
WL - Schlafwagen
WR - Speisewagen
22Wofür steht Kennbuchstabe 'b' oder 'h' an einem Wagen?
Fahrzeug für mobilitätseingeschränkte Reisende
23Wofür steht Kennbuchstabe 'd' oder 'v ' an einem Wagen?
Fahrzeuge mit Fahrradraum
24Wofür steht Kennbuchstabe 'ee' oder 'z ' an einem Wagen?
Ganzjährig an der Zugsammelschiene anzuschließen
25Wofür steht Kennbuchstabe 'f' an einem Wagen?
Fahrzeuge mit Eintichtung zum Fernsteuern von Tfz (Steuerwagen)
26Wofür steht Kennbuchstabe 'k' an einem Wagen?
Dienstabteil
27Wofür steht Kennbuchstabe 'm' an einem Wagen?
FZ mit einer Länge von mehr als 24,5m
28Wofür steht Kennbuchstabe 'p' oder 't' an einem Wagen?
Mittelgang
29Wofür steht Kennbuchstabe '-l' oder '-dl' an einem Wagen?
Wagen mit Steuerleitung (Wendezugzwischenwagen)
30Wofür steht Kennbuchstabe '-s' oder '-ds' an einem Wagen?
Wendezugwagen/Doppelstockwendezugsteuerwagen
31Wofür steht Kennbuchstabe 'i' an einem Wagen?
Interregiowagen der DB mit besonderer Raumteilung in 1. und 2. Klasse
32Was bedeuten die einzlenen Bestandteile des RIC-Rasters?

200- ZUgelassene Geschwindigkeit
RIC- Wagen entspricht den Bestimmungen der RIC
Anker- Fährfähig
ee- Wagen mit elektrischer Heizungund anderen Stromverbrauchern
Voltkastl- Größter Strom in der Zugsammelschiene die geeignet ist
E- tauglich für Spanien und Portugal
33Was bedeuted ee?
Zeichen für Wagen mit elektrischer Heizung und anderen Stromverbrauchern die aus der Zugsammelschiene versorgt werden
34International einsetzbarer Wagen ohne RIC
35Was bedeuted e?
Zeichen für Wagen mit elektrischer Heizung
36Was steht auf der Wagenausrüstung?
- Eigengewicht, Gesamtgewicht, Anzahl der Sitzplätze
- Scheibenbremse
- Elektropneumatische Bremse
- NBÜ
- Wagenlänger über Puffer

37Was ist die gelbe ep-Bremse (Anschrift)

-/- mit Steuerung über UIC- Kabel vollständig ausgerüstet
38Was ist die rote ep-Bremse (Anschrift)

mit Steuerung über UIC Kabel vorbereitet
39Notbremsüberbrückung gelb

voll einsatzbereit
40Notbremsüberbrückung rot

NBÜ vorbereitet
41Bremsanschriften

Bremsbauart, Bremsarten, Zusazueinrichtungen
43Bremsklotzsohlen mit hohem Reibeniveau
44Bremsklotzsohlen mit mittlerem Reibeniveau
45Bremsklotzsohlen mit niedrigem Reibeniveau
46Was sind die Zusatzbremsen
Mg- Magnetschienenbremse
A- Automatische Lastabbremsung
H- hydrodynamische
M - Motorbremse
47Wagen mit Lautsprecherienrichtung
Sprechstelle & Anschlussmöglichkeit mobiles Ansage- und Musikgerät
48Wagen mit Lautsprecherienrichtung ohne Sprechstelle
Sprechstelle & Anschlussmöglichkeit mobiles Ansage- und Musikgerät
49Wagen mit Lautsprecherienrichtung, nur Sprechstelle
keine Anschlussmöglichkeit mobiles Ansage- und Musikgerät
50Wagen mit Lautsprecherienrichtung, ohne Sprechstelle
keine Anschlussmöglichkeit mobeles Ansage- und Musikgerät
51Was ist wichtig über die Arten der UIC Anchlüsse
je höher die Zahl desto besser
52(p)
druckertüchtigtes Fahrzeug
53)p(
Druckgeschütztes Fahrzeug (mit sicherheitspaket), erfüllt die Bedingungen zum Befahren von Strecken mit hohem Tunnelanteil, Vor Hochschlagen der Übergangsbleche geschützt
54Elektrische Versorgung im Zug

Hauptstromversrogung im Wagen ein und im Störeungsfall ausgeschaltet werden
Nicht alle Wagen haben eine Energiehauptschalter
55Wozu dienen Hinweisschilder?

Hebepunkte für Werkstätte
(Ablaufberg befahren verboten)
56Automatische Erdung beim Öffnen des hochspannungsführenden Sichjerungskasten, Schaltschrank oder sonstiger elektrischer Einrichtung
57Warnzeichen bei allen spannungsführenden Teilen (Zugheizsteckdose, Hochspannungshauptschalter,...)
58Wozu dienen Revisionsanschriften?
Routinierte Untersuchung (wie Pickerl beim Auto)
