HB stex

75 flashcardsby Paul
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1
Wie würde ich HB in der Schule einführen?
spielerisch, Freude am Spiel, vereinfachte Spielformen (Mattenball, Parteiball), Passen, Fangen, Prellen üben, Regelvereinfachungen und kleinere Teams
2
Warum sollte man Handball in der Schule spielen
dynamische Sportart, zahlreiche soziale und motorische Kompetenzen werden gefördert. Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination, taktisches Verständnis. Teamgeist und Fair Play wird gefördert
3
welche Schwierigkeiten gibt es beim HB in der Schule
Leistungsunterschiede, Angst vor dem Ball, Hallengröße und Ausstattung insbesondere bei großen Klassen
4
welche pädagogischen Gründe sprechen für Handball im Schulsport
Teamfähigkeit wird gefördert, schnelle Entscheidungsfindung trainiert, Fairplay und Respekt, Selbstvertrauen/ Selbstwirksamkeit
5
wie kann ich die Angst vorm Ball nehmen?
Softbälle/ leichtere Handbälle, Übungen zum Ballgefühl (Prellen/ jonglieren), kooperative Spiele in Paaren ohne Gegnerdruck, Behutsame Steigerung der Anforderungen
6
warum keine 6:0 in der Schule
sehr passiv und defensiv. wenig individuelle Verteidigungsarbeit, kaum aktive Ballgewinne. Bewegung und Engagement sollen gefördert werden. SuS sollen effektive Zweikampfführung lernen
7
Sicherheitsaspekte HB in der Schule
aufwärmen, Sportklamotten und -schuhe, kein Schmuck, Genügend Platz, nichts am Boden, Fairplay
8
Unfallverhütung beim HB
aufwärmen, Ausstattung, Schmuck, Trinkpausen, Regelverständnis, Techniktraining, Erste Hilfe LK
9
was ist eine Spielreihe + Beispiel
methodische Abfolge von Spielen, die schrittweise an das Zielspiel heranführt. Durch Variationen in Regeln, Teamgröße oder Spielfeldgröße werden die Anforderungen zum Zielspiel hin gesteigert. Parteiball, Aufsetzerball, Kleinfeld Handball, Handball
10
Unterschiede zwischen Spielreihe, Situationsreihe und Methodischer Reihe + Beispiele
Spielreihe: hintereinander geschaltete Spiele um Spielfähigkeit zu fördern (parteiball, Aufsetzerball, Minihandball, Handball)
Situationsreihe: Spezifische Spielsituationen werden isoliert trainiert (Gegenstoß alleine durch/ 3gg2, Kreisanspiel)
methodische Reihe: Systematische Übungsprogression um eine Technik zu erlernen (Wurfschulung Standwurf zu Sprungwurf)
11
Erkläre eine methodische Übungsreihe zum Stemmwurf
1. Wurf gegen die Wand
2. Partnerwurf mit Korrektur
3. Torwurf mit Vorgaben
4. Torwurf gegen Torhüter
12
methodische Übungsreihe Finten
1. Körpertäuschungen alleine trainieren
2. Körpertäuschungen 1gg1 ohne Ball
3. körpertäuschungen 1gg1 mit Ball
4. 1gg1 mit Torwurf
13
methodische Übungsreihe 1gg1
1. Shadow Drill
2. mit Ball
3. mit Ball und Torwurf
14
methodische Übungsreihe Einführung Sprungwurf
1. Wurftechnik sichern
2. Schrittreihenfolge und Absprung ohne Ball
3. Sprungwurf
4. Sprungwurf mit Gegnerdruck
15
Intensität einer Handballstunde erhöhen
1. Spielfeldgröße variieren
2. Begrenzte Pässe
3. Überzahlsituationen
4. Zusatzaufgaben
16
Wie kann man auf das unterschiedliche Leistungsniveau der SuS eingehen?
1. Homogene Gruppen bilden
2. Aufgabendifferenzierung
3. Tutor Programm
4. Anpassung der Regeln
17
wie kann man leistungsorientiert in der Schule arbeiten?
1. Handball AGs
2. Schulwettbewerbe
3. Kooperation mit Vereinen
4. Videoanalysen, Taktik- und Techniktraining
18
welche Abwehrtaktiken gibt es? + eine erläutern
Manndeckung, Raumdeckung (6:0), Mischformen (5:0+1)
5:0+1, wie eine 6:0 aber zu fünft, besonders gefährlicher Rückraumspieler wird mit Manndeckung aus dem Spiel genommen
19
nenne alle Abwehrsysteme und charakterisieren eins
Manndeckung
1:5
6:0
5:1
4:2
3:2:1
+1 Varianten
Charakterisierung nach wahl
20
Vor- und Nachteile 6:0
+ stabile Verteidigung am Kreis
+ einfache Abstimmung der Abwehrspieler
+ Energiesparend

- wenig Druck auf Rückraumspieler
- anfällig für Kreuzen
- langsamer bei Gegenstößen
21
Angriffstaktik gegen 6:0
schnelles Kreuzen, Außenspieler nutzen um auseinander zu ziehen, Sperren des Kreisläufers, Distanzwürfe
22
Prinzipien der 6:0
1. Verschieben zum Ball
2. Körperkontakt aufnehmen
3. Herauskommen zum Ballführenden Spieler
23
Vor- und Nachteile Manndeckung
+ Gegner wird früh gestört
+ viele Ballgewinne
+ Gegenstöße

- Kraftaufwand
- große Lücken wenn jemand ausgespielt wird
- Anfällig gegen Kombinationen
24
wann wird 1:5 gespielt? + vor- und Nachteile
Jugendbereich als Übergang von Manndeckung zur Raumdeckung
+früher Druck auf Gegner
+fördert aktives Verteidigen
+Ballgewinne und Gegenstöße

-laufintensiv
-anfällig für Kreuzbewegungen des Gegners
-bei durchbruch schwer aufzufangen
25
Regeln der 1:5 Abwehr, Übergang Mann -> Raum
1. Raum statt Gegenspieler decken
2. Angreifer frühzeitig stören
3. Pass- und Kombinationsspiel stören
4. Bei Durchbrüchen helfen Nebenleute aus
26
3:2:1 Prinzipien und Bezug zur Schule
1. Stören des Spielaufbaus mit vorgezogenem Spieler
2. Flexible Zusammenarbeit zwei Halbpositionen und zentraler Abwehrspieler
3. Schnelles verschieben zur Ballseite

Bezug zur Schule:
zwingt Spieler zur aktiven Abwehrarbeit, trainiert schnelles Umschalten, ermöglicht Ballgewinne und schnelle Gegenstöße
27
3:2:1 Vorteile, Nachteile, taktische Mittel Angriff
+ sehr aktiv, früh störend
+ Angriff muss schnelle Entscheidungen treffen
+ hohe Chance auf Ballgewinne

- Laufaufwand
- anfällig für Doppelpässe

Angriff:
Überladen einer Seite
Passen über den vorgezogenen Spieler
Kreuzbewegungen
Doppelpässe
28
Abwehrsysteme Anfänger
Manndeckung -> 1:5 (Schule)
6:0, 5:1 -> sehr einfach
29
Spielformen zum Erlernen der 1:5
3 gegen 3 um verschieben zu üben
4gg4 mit Kreisspieler für Abstimmung mit einem hinten
5gg5 ohne Kreis
6gg6 mit variierenden Angriffstaktiken
30
Fehler und Korrektur Stemmwurf
falsche Beinstellung
-> bewusster Stemmschritt
falsche Armhaltung
-> Schulterhöhe oder höher
-> Videoanalyse um Technik sichtbar zu machen
zu frühes/ spätes loslassen des Balls
-> bewusstes üben mit verschiedenem loslassen um Gefühl zu entwickeln
fehlende Hüftrotation
-> Wurfbewegungen isoliert üben
-> explosive Hüftrotation integrieren
31
Fehler beim Sprungwurf + Korrektur
falscher oder fehlender Rhythmus
-> Dreischritt Rhythmus mit Bodenmarkierungen trainieren
zu geringe Sprunghöhe
-> sprungkrafttraining
Kontrollverlust während des Wurfs
-> Technik- und Stabitraining
32
Fehler beim Prellen + Korrektur
zu hart/ schwach
- Prellübungen mit Vorgabe wie hoch, Gefühl entwickeln
Blick auf Ball
- Partnerübung mit Zahl anzeigen
Ball wird geführt
- Parcours um Richtungswechsel ohne führen zu üben
33
Fehler beim Fangen plus Korrektur
falsche Handhaltung
-> Fangtraining mit Fokus auf Hände
arme gestreckt
-> Arme leicht beugen
fehlendes Nachgeben
-> Ball abfedern
34
Fehler Tempogegenstoß
ungenaue Pässe
-> Pässe in den Lauf trainieren
langsame Entscheidungen
-> Situation trainieren
falsche Laufwege
-> Laufwege trainieren
35
Eigenschaften Kreisspieler (früher und heute)
früher:
groß und kräftig
Fokus sperren setzen
weniger beweglich

heute:
mehr Beweglichkeit für Positionswechsel
Technik und Spielverständnis wichtiger
verschiedene Wurfvarianten (Dreher/ Heber)
36
Eigenschaften Torhüter
Reaktionsschnelligkeit, Explosivität, Antizipation, Körperspannung, Körpergröße
37
Eigenschaften Außenspieler
Schnelligkeit, Wurfvarianten (Dreher, spitzer Winkel), Koordination beim Absprung, Gutes Timing
38
Charakteristik Rückraumspieler
Wurfkraft und Präzision, Übersicht, Fähigkeit zum Parallelstoßen, Entscheidungsfindung
39
koordinative Fähigkeiten Torwart
Reaktionsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, Kopplungsfähigkeit
40
Charakteristik Kreisläufer
Körperliche Robustheit, Fangsicherheit, Beweglichkeit, Wurfvarianten
41
wichtige Schnelligkeitsarten im HB
Antrittsschnelligkeit, Reaktionsschnelligkeit, Handlungsschnelligkeit
42
Charakterisieren das Parallelstoßen
Ballführendender Rückraumspieler bewegt sich parallel zur Abwehr, zwingt Abwehr zur Bewegung und öffnet dabei Räume, kann mit kreuzen oder Doppelpass verbunden werden
43
Charakterisiere das Kreuzen
Ballübergabe an Mitspieler während sich beide in unterschiedliche Richtungen Bewegen um Lücken in der Abwehr zu reißen
44
charakterisiere das Stoßen
die Bewegung mit Ball Richtung Abwehr. Zwingt Verteidiger herauszutreten, wobei Räume entstehen. erfolgreiches Stoßen erfordert gute Ballkontrolle und schnelle Entscheidung ob selber Durchbrechen oder Pass spielen
45
Drei Gruppentaktische Möglichkeiten im Angriff + eine genauer
Parallelstoßen plus Sperre
Doppelpass
Kreuzen

Kreuzen: Ballübergabe zwischen sich in ihren Laufwegen Kreuzenden Mitspielern um Lücken in der Abwehr zu reißen
46
Einlaufen
die Bewegung eines Außenspielers oder Halbspielers ohne Ball in den Rückraum
Ziel: Abwehr verunsichern, Lücken schaffen oder Abwehrverbund verschieben
insbesondere gegen Defensive Abwehrsysteme wie die 6:0 gut, um Unordnung zu erzeugen
47
Einlaufen mit und ohne Haken
ohne: läuft gerade und positioniert sich für einen Pass
mit: Der Spieler ändert seine Richtung um eine Finte zu setzen und die Abwehr auszutricksen
48
Wie greift man eine 6:0 Abwehr an?
Kreuzbewegungen im Rückraum um Lücken zu reißen für Distanzwürfe oder Kreisanspiel
Sperren des Kreisläufers um Gegner zu binden und Wurfmöglichkeiten zu schaffen
Schnelle Ballzirkulation um Unordnung zu erzeugen
Einlaufen der Außenspieler um Abwehr auseinander zu ziehen und Wurfwinkel zu öffnen
49
Welche Sperren gibt es?
Frontalsperre -> Rückraumspieler Wurfmöglichkeit erschaffen
Seitensperre -> erleichtert Durchbruch oder Seite überladen für Mitspieler
Rücksperre -> blockt Abwehrspieler und wird selbst frei für Anspiel
50
Charakterisierung Sperre
taktische Maßnahme, bei der ein Spieler (üblicherweise Kreisläufer) den Weg eines Abwehrspielers blockiert um seinen Mitspielern oder sich Platz oder Wurfmöglichkeiten zu schaffen.
wichtig ist, dass die Sperre regelkonform, also ohne Bewegen in den Gegner, gesetzt wird
51
welche Fertigkeiten werden im Parteiball geschult? Welche nicht?
+ passen und fangen unter Druck
+ Bewegung ohne Ball und Freilaufen
+ Spielübersicht und schnelle Entscheidungen

- Harte Zweikämpfe, da kontaktarm
- Abwehrtechniken
- Komplexe Spielzüge
52
Übungen zur Wurfschulung und Einführung Stemmwurf
Werfen gegen eine Wand: Zielgenauigkeit und Armführung
Werfen mit Partner: Feedback-Möglichkeit
Wurf über ein Hindernis: Wurfhöhe
Wurf aufs Tor mit Zielvorgabe
Wurf gegen Abwehrspieler
53
Arten des Sprungwurfs
Einbeiniger Sprungwurf: Häufigster Wurf, Absprungbein gegenüberliegend vom Wurfarme
beidbeiniger Sprungwurf: selten genutzt, wenn weniger Platz für Anlauf ist
Sprungwurf mit Verzögerung: um Torwart zu täuschen
Sprungwurf mit Seitdrehung: Spitzer Winkel zum Tor
54
Wurfschulung innerhalb und außerhalb des Sportunterrichts
Innerhalb:
1. methodische Reihen zur Technikschulung
2. Zielwürfe auf Markierungen oder Tore
3. Spielformen mit hoher Passfrequenz

außerhalb:
1. individuelles Krafttraining
2. Videoanalyse
55
Bewegungsbeschreibung Stemmwurf
Stemmschritt + Ausholbewegung nach hinten oben
Explosive Hüft- und Oberkörperrotation nach vorne
Wurfarm kommt von hinten über den Kopf nach vorne, Ellenbogen bleibt hoch
Ball wird auf Stirnhöhe oder höher losgelassen
Nach dem Wurf schwingt das hintere Bein nach und stabilisiert
56
Übungen zur Wurf- und Fangtechnik mit hoher Passfrequenz
Partnerpassübungen: schnelle Pässe mit verschiedenen Wurfarten
Passkontinuum
Pass gegen die Wand
57
2x3gg3 erklären+ Vorteile und Nachteile
Erklärung: Spielfeld wird in zwei Hälften geteilt. 6 Feldspieler pro Team, 3 pro Hälfte. man darf die Mittellinie nicht überqueren.

+ offensive und Defensive Aufgaben werden getrennt erlernt
+ Spiel wird übersichtlicher
+ höhere Ballkontaktzeiten

- weniger komplex
- kein flüssiger Positionswechsel
- keine komplexen Abwehsysteme möglich
58
Welche hinführenden Spiele gibt es zum HB? Was wird dabei geschult?
Mattenball: Passen, Fangen, Freilaufen
Parteiball: Passen, Fangen, Freilaufen
Kleinfeld Handball: Entscheidungsfindung
59
Pass-Kontinuum: Definition und Nutzen
Trainingsform, bei der Pässe kontinuierlich zwischen Spielern ausgeführt werden, die sich dabei selbst weiter bewegen und den Ball in verschiedenen Variationen passen.

fördert: Passgenauigkeit, Zusammenspiel, Kopplung fangen und weiterspielen, Schulung Passvarianten
60
Spielreihe Handball mit Begründung der Spielwahl (2x3gg3)
1. Ballgewöhnung durch Wurf und Fangspiele
2. Einführung Teamspiele durch Parteiball und Mattenball
3. 2x3gg3 um grundlegende Spielfähigkeiten aufzubauen
4. Minihandball mit vereinfachten Regeln
5. Vollständiges Handballspiel

Schrittweise Progression ermöglicht gezielte Entwicklung ohne Überforderung
61
Methodische Spielreihe zur Verbesserung des Handballspiels
1. Techniktraining (Passen, Fangen, Prellen, Werfen)
2. kleine Spielformen zur Förderung der Spielübersicht
3. Einführung taktischer Konzepte
4. mannschaftstaktisches Training in reduzierten Spielformen
5. Anwendung im vollständigen Soiel
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Spielformen zur Einführung von HB
Mattenball, Passstaffeln auf bestimmte Anzahl angekommende Pässe, Handball ohne Dribbling.
63
Welche motorischen Fähigkeiten sind im HB wichtig?
Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination
64
Welche Ausdauerarten sind im HB entscheidend? Wie trainiert man sie?
anaerob: schnelle Sprints, intensive Zweikämpfe, schnelles Umschalten
aerob: konstante Leistungsfähigkeit über Spieldauer

Trainingsmethoden:
Intervalltraining, Zirkeltraining, Spielnahes Ausdauertraining, extensive Dauermethode für aerob
65
Welche Vorteile hat ein Handballer in anderen Sportarten?
Reaktionsschnelligkeit
Körperkontakt und Stabilität
Hand-Auge Koordination
Schnelle Entscheidungen
66
Welche koordinativen Fähigkeiten sind für HB notwendig?
Reaktionsfähigkeit
Differenzierungsfähigkeit (Kraft und Timing)
Orientierungsfähigkeit (Mitspieler und Gegner)
Gleichgewichtsfähigkeit
Rhythmisierungsfähigkeit
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welche konditionellen Aspekte sind für HB entscheidend?
Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer
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welche Koordinativen Fähigkeiten werden beim HB Training besonders geschult?
Antizipation, Hand Auge Koordination, Gleichgewicht und Körperkontrolle
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Vergleich Handball und Fußball (konditionell und koordinativ)
Konditionell
HB mehr Schnellkraft
FB mehr Grundlagenausdauer

koordinativ
HB mehr Hand Auge Koordination
FB mehr Fußtkoordination
Reaktionsschnelligkeit bei beiden wichtig aber im Handball noch entscheidender
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1., 2., 3. Welle - Erklärung und Bedeutung
1. Welle = Tempogegenstoß, direkt nach Ballgewinn, meistens außenspieler läuft durch, schneller Abschluss, bevor Abwehr sich formiert
2. Welle = falls die erste Welle nicht funktioniert, schalten sich Rückraumspieler ein. weiter dynamisch aber mehr Struktur
3. Welle = Übergang in geordneten Spielaufbau
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Methodische Reihe zum Tempogegenstoß
1. Sprints und Passen unter Zeitdruck
2. 1gg0 Steilpass und Tourabschluss
3. 2gg1 für Entscheidungsfindung
4. 3gg2 für Abstimmung Laufwege
5. Spielform mit gezielten Tempogegenstoß Szenarien
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Einführung eines Verteidigungssystems im Anfängerbereich
zunächst einfache Raumdeckung (1:5) um Prinzip der Raumaufteilung zu vermitteln.
Hilfeprinzip trainieren: Unterstützung der Mitspieler bei Durchbrüchen.
Stellungsspiel und Beinarbeit
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Warum ist ein Handballer ein guter Allrounder?
Vielseitige körperliche Anforderungen: Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer, Koordination
Schnelle Entscheidungsfähigkeit
Hahe Spielintelligenz
Starke Hand Auge Koordination
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Welche Testformen gibt es, um herauszufinden, wer ein guter Handballer ist?
DHB-Sichtung:
20 Meter Sprint
Shuttle Run Test
Schlagwurf aus dem Stand
Counter Movement Jump
Prellen im Achterlauf
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Schnelle Mitte Erklärung
Nach einem Gegentor wird der Ball sofort wieder ins Spiel gebracht mit dem Ziel den Gegner unvorbereitet auszuspielen
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